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Gesammelte Werke 19

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„Archetypen“ und „kollektives Unbewusstes“ sind zentrale Begriffe im analytischen Projekt von C. G. Jung. Dieser Band besteht aus Arbeiten, die zwischen 1933 und 1955 verfasst wurden und diese beiden Begriffe umreißen und entwickeln. Die ersten drei Schriften können als theoretische Grundlagen betrachtet werden, nämlich „Über die Archetypen des kollektiven Unbewussten“, dann „Der Begriff des kollektiven Unbewussten“ und schließlich - „Über den Archetyp mit besonderem Augenmerk auf das Konzept „Anima“. Es folgen Veröffentlichungen, die sich auf spezifische Archetypen konzentrieren, nämlich die „Mutter“, „Wiedergeburt“, „Gotteskind“, respektive „göttliches Mädchen“, dann das Motiv des „Geistes“, wie es häufig in Kindermärchen vorkommt, und der sogenannte „Trickster“. Schließlich wird die Beziehung der Archetypen zum Prozess der Individuation betrachtet, einmal theoretisch im Artikel „Bewusstsein, Unbewusstes und Individuation“, dann praktisch angewendet auf einen solchen Prozess der Individuation, wie er auf der Grundlage einer beeindruckenden Reihe von Zeichnungen aus Jungs analytischer Arbeit offenbart wird. Die zentrierende Symbolik der Mandalas wird in den letzten beiden Arbeiten dieses Bandes behandelt.

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Gesammelte Werke 19, Carl Gustav Jung

Langue
Année de publication
1995
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Titre
Gesammelte Werke 19
Langue
Allemand
Éditeur
Walter
Publié
1995
Format
souple
Pages
286
ISBN10
3530400963
ISBN13
9783530400960
Séries
Description
„Archetypen“ und „kollektives Unbewusstes“ sind zentrale Begriffe im analytischen Projekt von C. G. Jung. Dieser Band besteht aus Arbeiten, die zwischen 1933 und 1955 verfasst wurden und diese beiden Begriffe umreißen und entwickeln. Die ersten drei Schriften können als theoretische Grundlagen betrachtet werden, nämlich „Über die Archetypen des kollektiven Unbewussten“, dann „Der Begriff des kollektiven Unbewussten“ und schließlich - „Über den Archetyp mit besonderem Augenmerk auf das Konzept „Anima“. Es folgen Veröffentlichungen, die sich auf spezifische Archetypen konzentrieren, nämlich die „Mutter“, „Wiedergeburt“, „Gotteskind“, respektive „göttliches Mädchen“, dann das Motiv des „Geistes“, wie es häufig in Kindermärchen vorkommt, und der sogenannte „Trickster“. Schließlich wird die Beziehung der Archetypen zum Prozess der Individuation betrachtet, einmal theoretisch im Artikel „Bewusstsein, Unbewusstes und Individuation“, dann praktisch angewendet auf einen solchen Prozess der Individuation, wie er auf der Grundlage einer beeindruckenden Reihe von Zeichnungen aus Jungs analytischer Arbeit offenbart wird. Die zentrierende Symbolik der Mandalas wird in den letzten beiden Arbeiten dieses Bandes behandelt.