Paramètres
- 154pages
- 6 heures de lecture
En savoir plus sur le livre
>>Ein zerklüftetes Leben in einem zerklüfteten Jahrhundert!« Diese Erinnerungen eines engagierten, mutigen und unkonventionellen Marineoffiziers schildern Erlebnisse, Erfahrungen und Beobachtungen vom Ausgang des Ersten Weltkrieges bis zum Aufbau der Teilstreitkraft Marine im Rahmen der heutigen Bundeswehr. Einen besonderen Schwerpunkt der kritischen Reflexionen bilden die zwölf Jahre des »>Dritten Reiches« mit der tief empfundenen Last, als in der Führungsverantwortung stehender Offizier dem Dilemma zwischen Moral und soldatischem Pflichtbewußtsein und Nationalsozialismus nicht ausweichen zu können. Johannesson beschreibt dabei in aller Klarheit und Offenheit, wie er sich damals mit dem Nationalsozialismus und der hiervon nicht zu trennenden Person des Oberbefehlshabers der Kriegsmarine, Großadmiral Karl Dönitz, auseinandergesetzt hat.
Achat du livre
Offizier in kritischer Zeit, Rolf Johannesson
- Langue
- Année de publication
- 1989
- product-detail.submit-box.info.binding
- (souple),
- État du livre
- Abîmé
- Prix
- 3,59 €
Modes de paiement
Personne n'a encore évalué .
- Langue
- Allemand
- Auteurs
- Rolf Johannesson
- Éditeur
- E.S. Mittler
- Publié
- 1989
- Format
- souple
- Pages
- 154
- ISBN10
- 3813203018
- ISBN13
- 9783813203011
- Séries
- Mots clés
- Nonfiction, Histoire, Histoire militaire, Seconde Guerre mondiale, Troisième Reich (Allemagne nazie), 1933-1945, Marine, Amiraux
- Description
- >>Ein zerklüftetes Leben in einem zerklüfteten Jahrhundert!« Diese Erinnerungen eines engagierten, mutigen und unkonventionellen Marineoffiziers schildern Erlebnisse, Erfahrungen und Beobachtungen vom Ausgang des Ersten Weltkrieges bis zum Aufbau der Teilstreitkraft Marine im Rahmen der heutigen Bundeswehr. Einen besonderen Schwerpunkt der kritischen Reflexionen bilden die zwölf Jahre des »>Dritten Reiches« mit der tief empfundenen Last, als in der Führungsverantwortung stehender Offizier dem Dilemma zwischen Moral und soldatischem Pflichtbewußtsein und Nationalsozialismus nicht ausweichen zu können. Johannesson beschreibt dabei in aller Klarheit und Offenheit, wie er sich damals mit dem Nationalsozialismus und der hiervon nicht zu trennenden Person des Oberbefehlshabers der Kriegsmarine, Großadmiral Karl Dönitz, auseinandergesetzt hat.






