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Die schärfste Waffe der Partei

Eine Mediengeschichte der DDR

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"Unsere Presse - Die schärfste Waffe der Partei" - dieses medienpolitische Dogma Lenins zitierte die Partei- und Staatsführung der DDR oft und gern. Treffend charakterisiert wird mit diesem Zitat die Funktion der Medien als Propaganda- und Agitationsmittel - ein Anspruch, der von der Gründung bis zum Ende der DDR im Herbst 1989 mehr oder minder Bestand hatte. Fragen nach Zensur und Medienlenkung, nach politischer Kontrolle und der Unterwanderung der Medien durch das MfS sowie nach dem innerdeutschen Verhältnis in den Medien sind daher von besonderem Gewicht. Dieses Buch bietet erstmals für den kompletten Zeitraum der Existenz der SBZ/DDR einen Grundriss ihrer Presse-, Hörfunk- und Fernsehgeschichte. Der Autor berichtet von den Anfängen in der sowjetischen Besatzungszone, von der Zentralisierung von Presse und Hörfunk in den 50er Jahren und der Stagnation der Medienlandschaft nach dem Mauerbau 1961. Er beschreibt die Erosion der SED-Medienherrschaft in der Ära Honecker bis zu m "Medienfrühling" der demokratischen Revolution im Herbst 1989.

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Die schärfste Waffe der Partei, Gunter Holzweißig

Langue
Année de publication
2001
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Titre
Die schärfste Waffe der Partei
Sous-titre
Eine Mediengeschichte der DDR
Langue
Allemand
Éditeur
Böhlau
Publié
2001
Format
souple
Pages
295
ISBN10
3412143014
ISBN13
9783412143015
Séries
Description
"Unsere Presse - Die schärfste Waffe der Partei" - dieses medienpolitische Dogma Lenins zitierte die Partei- und Staatsführung der DDR oft und gern. Treffend charakterisiert wird mit diesem Zitat die Funktion der Medien als Propaganda- und Agitationsmittel - ein Anspruch, der von der Gründung bis zum Ende der DDR im Herbst 1989 mehr oder minder Bestand hatte. Fragen nach Zensur und Medienlenkung, nach politischer Kontrolle und der Unterwanderung der Medien durch das MfS sowie nach dem innerdeutschen Verhältnis in den Medien sind daher von besonderem Gewicht. Dieses Buch bietet erstmals für den kompletten Zeitraum der Existenz der SBZ/DDR einen Grundriss ihrer Presse-, Hörfunk- und Fernsehgeschichte. Der Autor berichtet von den Anfängen in der sowjetischen Besatzungszone, von der Zentralisierung von Presse und Hörfunk in den 50er Jahren und der Stagnation der Medienlandschaft nach dem Mauerbau 1961. Er beschreibt die Erosion der SED-Medienherrschaft in der Ära Honecker bis zu m "Medienfrühling" der demokratischen Revolution im Herbst 1989.