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Handbuch der musikalischen Gattungen - 4: Das Konzert

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In den letzten 300 Jahren wurde der Begriff des Konzerts auf die verschiedensten Werke angewandt. Doch welche Gemeinsamkeiten haben so unterschiedliche Stücke wie Vivaldis Vier Jahreszeiten, Bachs Brandenburgische Konzerte, Beethovens „Kaiserkonzert“, Listzs Klavierkonzert in Es-Dur, Bergs Violinkonzert, Bartòks Konzert für Orchester und Carters Doppelkonzert für Cembalo, Klavier und zwei Kammerorchester? Was ist überhaupt ein Konzert? Der vorliegende Band versucht, eine Geschichte des Konzerts von seinen Ursprüngen im 16. und 17. Jahrhundert bis in die Gegenwart nachzuzeichnen. Barock, Klassik, Romantik und das 20. Jahrhundert sind die vier großen Epochen, innerhalb derer Entwicklungen in verschiedenen Ländern nachgespürt wird. Dabei untersucht der Autor nicht nur die bekannten Werke, sondern richtet sein Augenmerk auch auf weniger bekannte Kompositionen.

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Handbuch der musikalischen Gattungen - 4: Das Konzert, Michael Thomas Roeder, Siegfried Mauser

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Année de publication
2000
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Titre
Handbuch der musikalischen Gattungen - 4: Das Konzert
Langue
Allemand
Éditeur
Laaber
Publié
2000
Format
rigide
Pages
419
ISBN10
3890071279
ISBN13
9783890071275
Séries
Évaluation
3,5 sur 5
Description
In den letzten 300 Jahren wurde der Begriff des Konzerts auf die verschiedensten Werke angewandt. Doch welche Gemeinsamkeiten haben so unterschiedliche Stücke wie Vivaldis Vier Jahreszeiten, Bachs Brandenburgische Konzerte, Beethovens „Kaiserkonzert“, Listzs Klavierkonzert in Es-Dur, Bergs Violinkonzert, Bartòks Konzert für Orchester und Carters Doppelkonzert für Cembalo, Klavier und zwei Kammerorchester? Was ist überhaupt ein Konzert? Der vorliegende Band versucht, eine Geschichte des Konzerts von seinen Ursprüngen im 16. und 17. Jahrhundert bis in die Gegenwart nachzuzeichnen. Barock, Klassik, Romantik und das 20. Jahrhundert sind die vier großen Epochen, innerhalb derer Entwicklungen in verschiedenen Ländern nachgespürt wird. Dabei untersucht der Autor nicht nur die bekannten Werke, sondern richtet sein Augenmerk auch auf weniger bekannte Kompositionen.