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Das Verhältnis von Architektur und Gesellschaft muss neu konzipiert werden - Architektur entsteht heute zwar mithilfe modernster Technologien, wird aber nach wie vor von antiken Raumkonzepten definiert. Vor dem Hintergrund digitaler Vernetzung und globaler Neuordnungen zeigt die Architektin und Soziologin Christina Hilger die Dringlichkeit eines neuen Raumdenkens in der Architektur auf. Ausgehend von raumsoziologischen Thesen entwickelt sie dafür theoretische Ansätze und wendet diese auf Fallbeispiele moderner Architekturprojekte an. Ein Plädoyer für einen Spatial Turn auch in der Architektur, für ein neues Raumdenken, das sich verabschiedet von einer absoluten Vorstellung architektonischer Räume, die der gesellschaftlichen Realität statisch gegenüberstehen.
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Materialitäten - 15: Vernetzte Räume, Christina Hilger
- Langue
- Année de publication
- 2010
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- (souple)
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- Titre
- Materialitäten - 15: Vernetzte Räume
- Sous-titre
- Plädoyer für den Spatial Turn in der Architektur
- Langue
- Allemand
- Auteurs
- Christina Hilger
- Éditeur
- Transcript Verlag
- Publié
- 2010
- Format
- souple
- Pages
- 209
- ISBN10
- 3837614999
- ISBN13
- 9783837614992
- Séries
- Mots clés
- Nonfiction, Sciences sociales, Art / Culture, Sciences politiques & Politique, Architecture, Architecture et urbanisme, Culture et Société, Sociologie, Espace, Théories politiques, Pop culture, Globalisation, Théorie de l'architecture
- Description
- Das Verhältnis von Architektur und Gesellschaft muss neu konzipiert werden - Architektur entsteht heute zwar mithilfe modernster Technologien, wird aber nach wie vor von antiken Raumkonzepten definiert. Vor dem Hintergrund digitaler Vernetzung und globaler Neuordnungen zeigt die Architektin und Soziologin Christina Hilger die Dringlichkeit eines neuen Raumdenkens in der Architektur auf. Ausgehend von raumsoziologischen Thesen entwickelt sie dafür theoretische Ansätze und wendet diese auf Fallbeispiele moderner Architekturprojekte an. Ein Plädoyer für einen Spatial Turn auch in der Architektur, für ein neues Raumdenken, das sich verabschiedet von einer absoluten Vorstellung architektonischer Räume, die der gesellschaftlichen Realität statisch gegenüberstehen.
