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Diesseits Der Sprache

Immanenz als Paradigma in der Lyrik der Moderne (Valéry, Montale, Pessoa)

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Die Betrachtung der modernen Lyrik ist untrennbar von den Erzahlungen der Moderne, die sie voraussetzt. Dabei sind es die dominanten theoretisch-asthetischen Diskurse daruber, was die literarische Moderne als Paradigma charakterisiert, die von vornherein die Perspektive auf das verkurzen, was an und in ihrer Lyrik sichtbar werden kann. Im Durchgang durch das Werk von Paul Valery, Eugenio Montale und Fernando Pessoa versucht die Studie, eine andere Moderne freizulegen, in der Lyrik nicht in Selbstreferenz aufgeht, sondern zum Medium einer komplexen Weltzukehr wird. Sie nimmt ins Visier, was diesseits der Sprache liegt, und konturiert in Absetzung von traditionellen metaphysischen Bezugspunkten einen gleichfalls diesseitigen Raum der Immanenz.

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Diesseits Der Sprache, Paul Strohmaier

Langue
Année de publication
2017
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Titre
Diesseits Der Sprache
Sous-titre
Immanenz als Paradigma in der Lyrik der Moderne (Valéry, Montale, Pessoa)
Langue
Allemand
Éditeur
Klostermann
Publié
2017
Format
souple
Pages
340
ISBN10
3465043154
ISBN13
9783465043157
Séries
Description
Die Betrachtung der modernen Lyrik ist untrennbar von den Erzahlungen der Moderne, die sie voraussetzt. Dabei sind es die dominanten theoretisch-asthetischen Diskurse daruber, was die literarische Moderne als Paradigma charakterisiert, die von vornherein die Perspektive auf das verkurzen, was an und in ihrer Lyrik sichtbar werden kann. Im Durchgang durch das Werk von Paul Valery, Eugenio Montale und Fernando Pessoa versucht die Studie, eine andere Moderne freizulegen, in der Lyrik nicht in Selbstreferenz aufgeht, sondern zum Medium einer komplexen Weltzukehr wird. Sie nimmt ins Visier, was diesseits der Sprache liegt, und konturiert in Absetzung von traditionellen metaphysischen Bezugspunkten einen gleichfalls diesseitigen Raum der Immanenz.