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Erinnerungen eines ehrbaren Fälschers

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Er war ein erfolgreicher Unternehmer und Selfmademan, dessen Geschäftstätigkeit bis in die Sowjetunion reichte. Die Erfolgsgeschichte beginnt in einem Schtetl der Karpatoukraine, wo der junge Seev Eisikovic aufwächst. Doch bald gerät er in die Wirren des Zweiten Weltkriegs. 1941, im Alter von siebzehn Jahren, bricht er nach Budapest auf, um eine Lehre zu beginnen. Dort schließt er sich dem jüdischen Widerstand an und übernimmt schnell eine zentrale Rolle. Als Meisterfälscher versorgt er den Untergrund mit gefälschten Papieren und rettet so vielen Jüdinnen und Juden das Leben. Trotz zweier Verhaftungen und Folter gelingt es ihm, immer wieder zu entkommen. Nach der Befreiung setzt er seine Fähigkeiten für zionistische Organisationen ein und gelangt schließlich nach Israel. Dort lebt er einige Jahre in einem Kibbuz und kämpft für die Unabhängigkeit Israels, bevor er 1948 nach Europa und Wien zurückkehrt. Eisikovics Erinnerungen zeichnen sich durch eine unprätentiöse und offenherzige Erzählweise aus, die ihnen eine außergewöhnliche Lebendigkeit verleiht.

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Erinnerungen eines ehrbaren Fälschers, Seef Eisikovic

Langue
Année de publication
2010
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Titre
Erinnerungen eines ehrbaren Fälschers
Langue
Allemand
Publié
2010
Format
rigide
Pages
198
ISBN10
385452661X
ISBN13
9783854526612
Séries
Description
Er war ein erfolgreicher Unternehmer und Selfmademan, dessen Geschäftstätigkeit bis in die Sowjetunion reichte. Die Erfolgsgeschichte beginnt in einem Schtetl der Karpatoukraine, wo der junge Seev Eisikovic aufwächst. Doch bald gerät er in die Wirren des Zweiten Weltkriegs. 1941, im Alter von siebzehn Jahren, bricht er nach Budapest auf, um eine Lehre zu beginnen. Dort schließt er sich dem jüdischen Widerstand an und übernimmt schnell eine zentrale Rolle. Als Meisterfälscher versorgt er den Untergrund mit gefälschten Papieren und rettet so vielen Jüdinnen und Juden das Leben. Trotz zweier Verhaftungen und Folter gelingt es ihm, immer wieder zu entkommen. Nach der Befreiung setzt er seine Fähigkeiten für zionistische Organisationen ein und gelangt schließlich nach Israel. Dort lebt er einige Jahre in einem Kibbuz und kämpft für die Unabhängigkeit Israels, bevor er 1948 nach Europa und Wien zurückkehrt. Eisikovics Erinnerungen zeichnen sich durch eine unprätentiöse und offenherzige Erzählweise aus, die ihnen eine außergewöhnliche Lebendigkeit verleiht.