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Späte Ernte

Roman | Ein einfühlsamer Roman über das Suchen und Finden

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»Nicole Wellemins Texte sind so klar wie ein Bergsee und so präzise wie ein Scherenschnitt.« Martina Bogdahn. Wer sind wir, wenn uns alles genommen wird? Im Jahr 1943 träumt die junge Südtirolerin Lene von einer glücklichen Zukunft mit Elias. Doch das Schicksal, das in der rauen Bergwelt auf sie wartet, ist hart. Jahrzehnte später kultiviert ihre Enkelin Anna in dieser kargen Landschaft alte Apfelsorten. Als sie Lis trifft, die eine schwere Schuld trägt, gewährt Anna ihr Unterschlupf. Ein Jahr verbringen die Frauen im Einklang mit der Natur, wobei Anna Lis behutsam hilft, sich zu öffnen und zu heilen. Auch sie kennt die Last von fremder Schuld und die Schäden, die Schweigen anrichten kann. Der Roman thematisiert die heilende Kraft der Natur und die Befreiung von vererbter Schuld. Die Autorin beschreibt, was sie zu diesem besonderen Werk inspiriert hat: Ein Südtiroler, der auf über 1.000 Höhenmetern sortenreine Apfelsäfte keltert, faszinierte sie. Die Landschaft, die sie aus ihrer Kindheit kennt, wirkte auf sie wie eine Grenze zwischen Hier und Dort. So entstand eine Geschichte über unausgesprochene Dinge, die Menschen entzweien können, über besondere Äpfel und die Schuld, die jede Generation weitergibt.

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Späte Ernte, Nicole Wellemin

Langue
Année de publication
2025
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Titre
Späte Ernte
Sous-titre
Roman | Ein einfühlsamer Roman über das Suchen und Finden
Langue
Allemand
Éditeur
Piper
Publié
2025
Format
souple
Pages
352
ISBN10
3492322182
ISBN13
9783492322188
Séries
Description
»Nicole Wellemins Texte sind so klar wie ein Bergsee und so präzise wie ein Scherenschnitt.« Martina Bogdahn. Wer sind wir, wenn uns alles genommen wird? Im Jahr 1943 träumt die junge Südtirolerin Lene von einer glücklichen Zukunft mit Elias. Doch das Schicksal, das in der rauen Bergwelt auf sie wartet, ist hart. Jahrzehnte später kultiviert ihre Enkelin Anna in dieser kargen Landschaft alte Apfelsorten. Als sie Lis trifft, die eine schwere Schuld trägt, gewährt Anna ihr Unterschlupf. Ein Jahr verbringen die Frauen im Einklang mit der Natur, wobei Anna Lis behutsam hilft, sich zu öffnen und zu heilen. Auch sie kennt die Last von fremder Schuld und die Schäden, die Schweigen anrichten kann. Der Roman thematisiert die heilende Kraft der Natur und die Befreiung von vererbter Schuld. Die Autorin beschreibt, was sie zu diesem besonderen Werk inspiriert hat: Ein Südtiroler, der auf über 1.000 Höhenmetern sortenreine Apfelsäfte keltert, faszinierte sie. Die Landschaft, die sie aus ihrer Kindheit kennt, wirkte auf sie wie eine Grenze zwischen Hier und Dort. So entstand eine Geschichte über unausgesprochene Dinge, die Menschen entzweien können, über besondere Äpfel und die Schuld, die jede Generation weitergibt.