Bookbot

Die Hexe von Gushiegu

Wie afrikanischer Geisterglaube das Leben der Asara Azindu zerstörte

Évaluation du livre

Paramètres

  • 288pages
  • 11 heures de lecture

En savoir plus sur le livre

Asara Azindu, eine erfolgreiche Geschäftsfrau in Gushiegu, Ghana, wird während einer Meningitis-Epidemie fälschlicherweise als Hexe beschuldigt. Ein wütender Mob will sie steinigen, doch der Chief kann dies verhindern. Um ihrem Schicksal zu entkommen, flieht Asara in das „Hexendorf“ Gambaga, wo sie mit anderen verleumdeten Frauen lebt. Dort erkennt sie, dass sie alle Opfer von Aberglauben und fragwürdigen Traditionen sind. Im Norden Ghanas herrscht noch immer der traditionelle Hexenglaube, der Frauen beschuldigt, gesteinigt oder in Hexendörfer verbannt zu werden. Asara, die ohne männlichen Schutz und wirtschaftlich unabhängig lebt, wird zur Zielscheibe einer Allianz aus Traditionalisten, Neidern und Konkurrenten, die ihr die Schuld an der Epidemie geben. Im Hexendorf leben Frauen, deren „Hexenkraft“ durch Rituale von Fetischpriestern bestätigt wurde. Nach acht Jahren gescheiterter Rückkehrversuche in ihre Familie nimmt Asaras Leben jedoch eine unerwartete Wendung. Gerhard Haase-Hindenberg zeichnet ein eindrucksvolles Porträt einer selbstbewussten, willensstarken Frau, die sich nicht in ihr ungerechtes Schicksal fügen will.

Achat du livre

Die Hexe von Gushiegu, Gerhard Haase- Hindenberg

Langue
Année de publication
2009
product-detail.submit-box.info.binding
(rigide)
Nous vous informerons par e-mail dès que nous l’aurons retrouvé.

Modes de paiement

4,0
Très bien
2 Évaluations

Il manque plus que ton avis ici.

Titre
Die Hexe von Gushiegu
Sous-titre
Wie afrikanischer Geisterglaube das Leben der Asara Azindu zerstörte
Langue
Allemand
Éditeur
Heyne Verlag
Publié
2009
Format
rigide
Pages
288
ISBN10
345315570X
ISBN13
9783453155701
Séries
Évaluation
4 sur 5
Description
Asara Azindu, eine erfolgreiche Geschäftsfrau in Gushiegu, Ghana, wird während einer Meningitis-Epidemie fälschlicherweise als Hexe beschuldigt. Ein wütender Mob will sie steinigen, doch der Chief kann dies verhindern. Um ihrem Schicksal zu entkommen, flieht Asara in das „Hexendorf“ Gambaga, wo sie mit anderen verleumdeten Frauen lebt. Dort erkennt sie, dass sie alle Opfer von Aberglauben und fragwürdigen Traditionen sind. Im Norden Ghanas herrscht noch immer der traditionelle Hexenglaube, der Frauen beschuldigt, gesteinigt oder in Hexendörfer verbannt zu werden. Asara, die ohne männlichen Schutz und wirtschaftlich unabhängig lebt, wird zur Zielscheibe einer Allianz aus Traditionalisten, Neidern und Konkurrenten, die ihr die Schuld an der Epidemie geben. Im Hexendorf leben Frauen, deren „Hexenkraft“ durch Rituale von Fetischpriestern bestätigt wurde. Nach acht Jahren gescheiterter Rückkehrversuche in ihre Familie nimmt Asaras Leben jedoch eine unerwartete Wendung. Gerhard Haase-Hindenberg zeichnet ein eindrucksvolles Porträt einer selbstbewussten, willensstarken Frau, die sich nicht in ihr ungerechtes Schicksal fügen will.