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Schriften zur Psychotherapie und Psychoanalyse von Kindern und Jugendlichen: Der Säugling und seine Eltern

Die psychoanalytische Behandlung frühester Entwicklungsstörungen

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Die psychoytische Säugling-Eltern- Psychotherapie ist in der Behandlung frühester Entwicklungsstörungen sehr erfolgreich. In wenigen Sitzungen wird die ins Stocken geratene Entwicklung des Säuglings zusammen mit den Eltern bearbeitet. Die Therapie leistet in ihrer intensiven Kürze einen wertvollen Beitrag zur Gesundung meist junger unerfahrener Familien. Wenn ein Mensch auf die Welt kommt, ist er mit vielfältigen Möglichkeiten und Erwartungen ausgestattet, alles, was sich in ihm erreignet und was auf ihn einwirkt, aufzunehmen und zum psychischen und physischen Wachstum zu nutzen. Doch es bedarf der Begegnung mit einem verstehenden Anderen - in erster Linie Mutter und Vater -, damit sich diese Möglichkeiten entwickeln. Gelingt es nicht, einen tragfähigen Austausch aufzubauen, wird die Entwicklung gestört. Dann teilt das Baby seine Not überwiegend über körperliche Symptome zum Beispiel exzessives Schreien oder Schlaf-und Essstörungen. Schnell sind die Eltern überfordert und kommen, wenn sich die Situation zugespitzt hat, in eine Baby-Ambulanz zur psychoytischen Therapie.

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Schriften zur Psychotherapie und Psychoanalyse von Kindern und Jugendlichen: Der Säugling und seine Eltern, Agathe Israel

Langue
Année de publication
2007
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Titre
Schriften zur Psychotherapie und Psychoanalyse von Kindern und Jugendlichen: Der Säugling und seine Eltern
Sous-titre
Die psychoanalytische Behandlung frühester Entwicklungsstörungen
Langue
Allemand
Publié
2007
Format
rigide
Pages
235
ISBN10
3860998617
ISBN13
9783860998618
Séries
Description
Die psychoytische Säugling-Eltern- Psychotherapie ist in der Behandlung frühester Entwicklungsstörungen sehr erfolgreich. In wenigen Sitzungen wird die ins Stocken geratene Entwicklung des Säuglings zusammen mit den Eltern bearbeitet. Die Therapie leistet in ihrer intensiven Kürze einen wertvollen Beitrag zur Gesundung meist junger unerfahrener Familien. Wenn ein Mensch auf die Welt kommt, ist er mit vielfältigen Möglichkeiten und Erwartungen ausgestattet, alles, was sich in ihm erreignet und was auf ihn einwirkt, aufzunehmen und zum psychischen und physischen Wachstum zu nutzen. Doch es bedarf der Begegnung mit einem verstehenden Anderen - in erster Linie Mutter und Vater -, damit sich diese Möglichkeiten entwickeln. Gelingt es nicht, einen tragfähigen Austausch aufzubauen, wird die Entwicklung gestört. Dann teilt das Baby seine Not überwiegend über körperliche Symptome zum Beispiel exzessives Schreien oder Schlaf-und Essstörungen. Schnell sind die Eltern überfordert und kommen, wenn sich die Situation zugespitzt hat, in eine Baby-Ambulanz zur psychoytischen Therapie.