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Clemens Holzmeister

Architekt zwischen Kunst und Politik

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Über den großen österreichischen Architekten Clemens Holzmeister, der wie kein anderer mit der politischen Geschichte Österreichs im 20. Jahrhundert verbunden ist, gibt es bis heute keine Biografie. Fast drei Jahrzehnte nach Holzmeisters Tod unternimmt es nun der renommierte Architekturpublizist und Städtebau-Experte Wilfried Posch, diese Lücke zu schließen. Seine Darstellung versteht sich nicht als herkömmliche Architektenmonografie, sondern als eine Art „politische Biografie“, die aufzeigt, wie Holzmeisters künstlerische Entwicklung mit den politischen Zeitläuften verschränkt war: vom Mitglied der „Belvedere-Runde“ des Thronfolgers Franz Ferdinand zum Architekten der Wiener Sozialdemokraten, vom Meister des Kirchenbaus und der nationalen Inszenierungskunst der Weimarer Republik an der Wende zum Nationalsozialismus bis zum Architekten und Staatsrat des autoritären Österreichs unter Dollfuß und Schuschnigg, vom Staatsarchitekten der Türkei unter Kemal Atatürk bis zum Architekten-Doyen der Zweiten Republik unter Bruno Kreisky.

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Clemens Holzmeister, Wilfried Posch

Langue
Année de publication
2010
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Titre
Clemens Holzmeister
Sous-titre
Architekt zwischen Kunst und Politik
Langue
Allemand
Publié
2010
Format
rigide
Pages
414
ISBN10
3990140205
ISBN13
9783990140208
Séries
Description
Über den großen österreichischen Architekten Clemens Holzmeister, der wie kein anderer mit der politischen Geschichte Österreichs im 20. Jahrhundert verbunden ist, gibt es bis heute keine Biografie. Fast drei Jahrzehnte nach Holzmeisters Tod unternimmt es nun der renommierte Architekturpublizist und Städtebau-Experte Wilfried Posch, diese Lücke zu schließen. Seine Darstellung versteht sich nicht als herkömmliche Architektenmonografie, sondern als eine Art „politische Biografie“, die aufzeigt, wie Holzmeisters künstlerische Entwicklung mit den politischen Zeitläuften verschränkt war: vom Mitglied der „Belvedere-Runde“ des Thronfolgers Franz Ferdinand zum Architekten der Wiener Sozialdemokraten, vom Meister des Kirchenbaus und der nationalen Inszenierungskunst der Weimarer Republik an der Wende zum Nationalsozialismus bis zum Architekten und Staatsrat des autoritären Österreichs unter Dollfuß und Schuschnigg, vom Staatsarchitekten der Türkei unter Kemal Atatürk bis zum Architekten-Doyen der Zweiten Republik unter Bruno Kreisky.