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Mystik

Die Sehnsucht nach dem Absoluten

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Das Buch zur Ausstellung 'Mystik – Die Sehnsucht nach dem Absoluten' im Museum Rietberg in Zürich beleuchtet das religiöse Phänomen der Mystik. Das weitläufige, schwierig fassbare Thema wird mit Porträts veranschaulicht: Vierzig Mystikerinnen und Mystiker, ihre Biografien und Zeugnisse zeigen exemplarisch den Reichtum persönlicher, spiritueller Erfahrungen in den grossen asiatischen und europäischen Religionsgemeinschaften: Daoismus, Hinduismus, Buddhismus, Islam, Judentum und Christentum. Vorgestellt werden Mystiker aus einer Zeitspanne von über 2000 Jahren. Sie lebten in Japan, China, Tibet und Indien, waren Sufis im Iran, wirkten in der Wüste Ägyptens und prägten die Spiritualität des Abendlandes. Sie strebten nach dem Absoluten, suchten die Vereinigung mit dem Göttlichen, übten sich in der Kunst des Auslöschens und Loslassens oder ergründeten die Leere oder das Dao. Dieses höchste Ziel versuchten sie nicht erst im Leben nach dem Tod, sondern im jetzigen Dasein zu erreichen. Als Hilfsmittel und Inspiration dienten ihnen heilige Schriften, Gebete, Meditation, Tanz, Gesang, aber auch Askese bis hin zur Selbstkasteiung.

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Mystik, Albert Lutz, Urs App

Langue
Année de publication
2011
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Titre
Mystik
Sous-titre
Die Sehnsucht nach dem Absoluten
Langue
Allemand
Publié
2011
Format
rigide
Pages
327
ISBN10
3858813354
ISBN13
9783858813350
Séries
Description
Das Buch zur Ausstellung 'Mystik – Die Sehnsucht nach dem Absoluten' im Museum Rietberg in Zürich beleuchtet das religiöse Phänomen der Mystik. Das weitläufige, schwierig fassbare Thema wird mit Porträts veranschaulicht: Vierzig Mystikerinnen und Mystiker, ihre Biografien und Zeugnisse zeigen exemplarisch den Reichtum persönlicher, spiritueller Erfahrungen in den grossen asiatischen und europäischen Religionsgemeinschaften: Daoismus, Hinduismus, Buddhismus, Islam, Judentum und Christentum. Vorgestellt werden Mystiker aus einer Zeitspanne von über 2000 Jahren. Sie lebten in Japan, China, Tibet und Indien, waren Sufis im Iran, wirkten in der Wüste Ägyptens und prägten die Spiritualität des Abendlandes. Sie strebten nach dem Absoluten, suchten die Vereinigung mit dem Göttlichen, übten sich in der Kunst des Auslöschens und Loslassens oder ergründeten die Leere oder das Dao. Dieses höchste Ziel versuchten sie nicht erst im Leben nach dem Tod, sondern im jetzigen Dasein zu erreichen. Als Hilfsmittel und Inspiration dienten ihnen heilige Schriften, Gebete, Meditation, Tanz, Gesang, aber auch Askese bis hin zur Selbstkasteiung.