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Wie sind Schönheit, Gesundheit und die Konstitution des modernen Subjekts zum Gegenstand gesellschaftlicher Diskurse geworden? Ausgehend von dieser Frage zeichnen die Autorinnen und Autoren dieses Bandes die Geschichte des modernen Selbst im Spannungsfeld von Ethik und Ästhetik nach. Dabei wird das jüngst in den historischen Kulturwissenschaften aufkommende Interesse am Selbst in zweierlei Hinsicht korrigiert: Zum einen stellen die Studien die eminent bedeutsame Verbindung von Ethik und Ästhetik ins Zentrum und zum anderen können so - jenseits von idealtypischen Rekonstruktionen - erste Thesen zu Kontinuitäten und Brüchen in der Geschichte des Selbst aufgestellt werden. Es wird ersichtlich: Eine Geschichte der Moderne kann nicht mehr ohne eine Geschichte des Selbst auskommen.
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Literalität und Liminalität: Das schöne Selbst, Jens Elberfeld, Marcus Otto, Stefanie Duttweiler
- Langue
- Année de publication
- 2009
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- (souple)
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- Titre
- Literalität und Liminalität: Das schöne Selbst
- Sous-titre
- Zur Genealogie des modernen Subjekts zwischen Ethik und Ästhetik
- Langue
- Allemand
- Auteurs
- Jens Elberfeld, Marcus Otto, Stefanie Duttweiler
- Éditeur
- Transcript Verlag
- Publié
- 2009
- Format
- souple
- Pages
- 426
- ISBN10
- 3837611779
- ISBN13
- 9783837611779
- Séries
- Mots clés
- Nonfiction, Sciences sociales, Thème historique, Sciences politiques & Politique, Thématique philosophique, Éducation, système scolaire, Culture et Société, Sociologie, 20e siècle, Théories politiques, Histoires culturelles, Genre, Pop culture, Éthique, Beauté, Histoire sociale, Esthétique, Corps, Égo
- Description
- Wie sind Schönheit, Gesundheit und die Konstitution des modernen Subjekts zum Gegenstand gesellschaftlicher Diskurse geworden? Ausgehend von dieser Frage zeichnen die Autorinnen und Autoren dieses Bandes die Geschichte des modernen Selbst im Spannungsfeld von Ethik und Ästhetik nach. Dabei wird das jüngst in den historischen Kulturwissenschaften aufkommende Interesse am Selbst in zweierlei Hinsicht korrigiert: Zum einen stellen die Studien die eminent bedeutsame Verbindung von Ethik und Ästhetik ins Zentrum und zum anderen können so - jenseits von idealtypischen Rekonstruktionen - erste Thesen zu Kontinuitäten und Brüchen in der Geschichte des Selbst aufgestellt werden. Es wird ersichtlich: Eine Geschichte der Moderne kann nicht mehr ohne eine Geschichte des Selbst auskommen.


