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Märzsonne

Roman

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  • 126pages
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„DAMALS. Ein Wochenende im März, die Serpentinen, die sich ins Hochtal hinaufschlängelten, wollten kein Ende nehmen. Auch Max, der den alten, von seiner Mutter ausgeliehenen Ford steuerte, war am Ende seines Repertoires. Wie oft habe ich mir diese Bilder vor Augen gerufen! Max von hinten, schwarzes T-Shirt, schwarzer Pullover, sein Nacken, in den sich die ersten Rillen eingruben, hier und da schon etwas Grau im kurzen braunen Haar. Max, der seine ganze Welt in seine Stimme legen konnte, knapp und glatt, frohvergnügt oder matt und verdrossen. Max, der mich liebte …“ 20 Jahre danach kehrt Anna an den Ort des Unglücks zurück. Sie will Ungeklärtes aufarbeiten, die Schreckbilder der Vergangenheit zur Ruhe legen, um im Leben weitergehen zu können. Aus zwei Perspektiven, dem ästhetischen Blickwinkel der italienischen Architektin Anna und jener der lebenspraktischen Lehrerin Moni, schildert dieser Erstlingsroman in rascher, skizzenhaft leichter Szenenfolge und prägnater Sprachführung zwei Tage in den Bergen, die in die Katastrophe münden.

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Märzsonne, Johanna Beck

Langue
Année de publication
2011
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Titre
Märzsonne
Sous-titre
Roman
Langue
Allemand
Éditeur
Seifert
Publié
2011
Format
rigide
Pages
126
ISBN10
3902406801
ISBN13
9783902406804
Séries
Description
„DAMALS. Ein Wochenende im März, die Serpentinen, die sich ins Hochtal hinaufschlängelten, wollten kein Ende nehmen. Auch Max, der den alten, von seiner Mutter ausgeliehenen Ford steuerte, war am Ende seines Repertoires. Wie oft habe ich mir diese Bilder vor Augen gerufen! Max von hinten, schwarzes T-Shirt, schwarzer Pullover, sein Nacken, in den sich die ersten Rillen eingruben, hier und da schon etwas Grau im kurzen braunen Haar. Max, der seine ganze Welt in seine Stimme legen konnte, knapp und glatt, frohvergnügt oder matt und verdrossen. Max, der mich liebte …“ 20 Jahre danach kehrt Anna an den Ort des Unglücks zurück. Sie will Ungeklärtes aufarbeiten, die Schreckbilder der Vergangenheit zur Ruhe legen, um im Leben weitergehen zu können. Aus zwei Perspektiven, dem ästhetischen Blickwinkel der italienischen Architektin Anna und jener der lebenspraktischen Lehrerin Moni, schildert dieser Erstlingsroman in rascher, skizzenhaft leichter Szenenfolge und prägnater Sprachführung zwei Tage in den Bergen, die in die Katastrophe münden.