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Die Bundeswehr hat in Deutschland ein positives Image. Fragt man die Deutschen nach ihrer persönlichen Einstellung zu den Streitkräften, so äußert sich eine Mehrheit seit vielen Jahren anerkennend: Sie bringt der Bundeswehr großes Vertrauen entgegen und sieht sie als wichtigen legitimen Bestandteil der Gesellschaft. Gleichzeitig attestieren die Befragten den „Anderen“, der Bevölkerung insgesamt, eine kritischere Einstellung gegen über der Bundeswehr. Das wahrgenommene Meinungsklima unterscheidet sich also von der persönlichen Einstellung. Die Autorin erklärt dieses Phänomen pluralistischer Ignoranz mithilfe eines medienzentrierten Untersuchungsansatzes: Sowohl das sogenannte doppelte Meinungsklima als auch das Hostile-Media-Phänomen und die Third-Person-Wahrnehmung nehmen Einfluss auf die beobachtete Diskrepanz.
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Das Ansehen der Bundeswehr, Meike Wanner
- Langue
- Année de publication
- 2019
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- (souple),
- État du livre
- Très bon
- Prix
- 2,79 €
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- Titre
- Das Ansehen der Bundeswehr
- Sous-titre
- Persönliche Einstellung versus Meinungsklimawahrnehmung
- Langue
- Allemand
- Auteurs
- Meike Wanner
- Éditeur
- Nomos
- Publié
- 2019
- Format
- souple
- Pages
- 235
- ISBN10
- 3848754436
- ISBN13
- 9783848754434
- Séries
- Mots clés
- Nonfiction, Sciences sociales, Thème historique, Histoire, Sciences politiques & Politique, Thématique juridique, Politique, Histoire militaire, Allemagne, Sociologie, Littérature spécialisée, 21e siècle, Histoire allemande, Droit civil, Administration publique, Médias de masse, Pluralisme
- Description
- Die Bundeswehr hat in Deutschland ein positives Image. Fragt man die Deutschen nach ihrer persönlichen Einstellung zu den Streitkräften, so äußert sich eine Mehrheit seit vielen Jahren anerkennend: Sie bringt der Bundeswehr großes Vertrauen entgegen und sieht sie als wichtigen legitimen Bestandteil der Gesellschaft. Gleichzeitig attestieren die Befragten den „Anderen“, der Bevölkerung insgesamt, eine kritischere Einstellung gegen über der Bundeswehr. Das wahrgenommene Meinungsklima unterscheidet sich also von der persönlichen Einstellung. Die Autorin erklärt dieses Phänomen pluralistischer Ignoranz mithilfe eines medienzentrierten Untersuchungsansatzes: Sowohl das sogenannte doppelte Meinungsklima als auch das Hostile-Media-Phänomen und die Third-Person-Wahrnehmung nehmen Einfluss auf die beobachtete Diskrepanz.


