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Privates Gewitter

Laborbericht aus dem Leben der Insekten

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Originelle soziologische Studie über gesellschaftliche und private Probleme im Leben des durchschnittlichen Menschen in den 60er Jahren des 20. Jahrhunderts. Der Autor schildert an der Geschichte dreier Paare sarkastisch die Konventionalität und Bodenständigkeit, zugleich aber auch die Oberflächlichkeit des konsumorientierten Lebensstils des durchschnittlichen Menschen, der in den Stereotypen des totalitären Regimes der sechziger Jahre verankert ist. Unbarmherzig und kompromisslos zeigt der Autor die grenzenlose Durchschnittlichkeit und Ziellosigkeit des Lebensstils der modernen Bürger, die sich in allem niederschlägt – von der Einstellung zur Arbeit über emotionale Beziehungen, Ehen, Freundschaften bis hin zur Haltung zu kulturellen Werten, die in festgefahrenen, unveränderlichen Stereotypen enden. Die Kritikalität und Offenheit des Blicks, der kompromisslose Spott und der persönliche, prägnante Stil sind charakteristisch für das Werk des Autors.

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Privates Gewitter, Vladimír Páral

Langue
Année de publication
1971
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Titre
Privates Gewitter
Sous-titre
Laborbericht aus dem Leben der Insekten
Langue
Allemand
Éditeur
Hanser
Publié
1971
Format
rigide
Pages
195
ISBN10
3446113843
ISBN13
9783446113848
Séries
Évaluation
3,65 sur 5
Description
Originelle soziologische Studie über gesellschaftliche und private Probleme im Leben des durchschnittlichen Menschen in den 60er Jahren des 20. Jahrhunderts. Der Autor schildert an der Geschichte dreier Paare sarkastisch die Konventionalität und Bodenständigkeit, zugleich aber auch die Oberflächlichkeit des konsumorientierten Lebensstils des durchschnittlichen Menschen, der in den Stereotypen des totalitären Regimes der sechziger Jahre verankert ist. Unbarmherzig und kompromisslos zeigt der Autor die grenzenlose Durchschnittlichkeit und Ziellosigkeit des Lebensstils der modernen Bürger, die sich in allem niederschlägt – von der Einstellung zur Arbeit über emotionale Beziehungen, Ehen, Freundschaften bis hin zur Haltung zu kulturellen Werten, die in festgefahrenen, unveränderlichen Stereotypen enden. Die Kritikalität und Offenheit des Blicks, der kompromisslose Spott und der persönliche, prägnante Stil sind charakteristisch für das Werk des Autors.