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Otto Ackermann

Das Leben eines Kapellmeisters, von ihm selbst erzählt

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Otto Ackermann, heute vergessen, war als Dirigent in Bern, Zürich, Wien und Köln prägend für die Musiklandschaft seiner Zeit und darüber hinaus. Seine Diskografie gehört zu den umfangreichsten des 20. Jahrhunderts und die Namen der Künstler, denen Ackermann in seiner Studentenzeit im Berlin der 20er-Jahre begegnete, lesen sich wie ein Who is Who der Emigranten des Musik- und Theaterlebens der Zwischenkriegszeit. Jens Neubert gibt mit diesem Buch Ackermanns Memoiren heraus, die er aus den erhaltenen Dokumenten des künstlerischen Nachlasses Ackermanns zusammengestellt und kommentiert hat. Sie erzählen von einer kurzen, überaus erfolgreichen Karriere und einem Leben, das sich in den grossen welt- und kulturgeschichtlichen Brüchen des vorigen Jahrhunderts abspielte. In den Stimmen von Ackermanns Kritikern wird das «Feuilletonistische Zeitalter» hörbar, in Ackermanns Erinnerungen eine heute vergessene Zeit lebendig.

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Otto Ackermann, Otto Ackermann

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Année de publication
2026
Reliure
(rigide)
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Titre
Otto Ackermann
Sous-titre
Das Leben eines Kapellmeisters, von ihm selbst erzählt
Langue
Allemand
Format
rigide
Pages
304
ISBN13
9783039800650
Séries
Description
Otto Ackermann, heute vergessen, war als Dirigent in Bern, Zürich, Wien und Köln prägend für die Musiklandschaft seiner Zeit und darüber hinaus. Seine Diskografie gehört zu den umfangreichsten des 20. Jahrhunderts und die Namen der Künstler, denen Ackermann in seiner Studentenzeit im Berlin der 20er-Jahre begegnete, lesen sich wie ein Who is Who der Emigranten des Musik- und Theaterlebens der Zwischenkriegszeit. Jens Neubert gibt mit diesem Buch Ackermanns Memoiren heraus, die er aus den erhaltenen Dokumenten des künstlerischen Nachlasses Ackermanns zusammengestellt und kommentiert hat. Sie erzählen von einer kurzen, überaus erfolgreichen Karriere und einem Leben, das sich in den grossen welt- und kulturgeschichtlichen Brüchen des vorigen Jahrhunderts abspielte. In den Stimmen von Ackermanns Kritikern wird das «Feuilletonistische Zeitalter» hörbar, in Ackermanns Erinnerungen eine heute vergessene Zeit lebendig.