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Elfriede Gerstl (1932 bis 2009) zählt zu den wichtigsten Stimmen der Literatur in Österreich nach 1945. In ihren Texten erweist sich die Dichterin, die als Jüdin die NS-Zeit in verschiedenen Verstecken in Wien überlebte, als selbstironische Protokollantin der Unzumutbarkeiten und Unzulänglichkeiten des Lebens. Als Feministin und experimentelle Dichterin blieb sie zeitlebens eine Außenseiterin im Literaturbetrieb. Die Vielfalt und Einzigartigkeit ihres Nachlasses im Literaturarchiv der Österreichischen Nationalbibliothek ermöglicht der Literaturwissenschaft überraschende Einblicke in Gerstls Leben und Werk.
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Profile - 19: Elfriede Gerstl, Christa Gürtler, Martin Wedl, Elfriede Gerstl
- Langue
- Année de publication
- 2012
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- (souple)
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- Titre
- Profile - 19: Elfriede Gerstl
- Sous-titre
- Wer ist denn schon zu Hause bei sich
- Langue
- Allemand
- Auteurs
- Christa Gürtler, Martin Wedl, Elfriede Gerstl
- Éditeur
- Zsolnay
- Publié
- 2012
- Format
- souple
- Pages
- 317
- ISBN10
- 3552055827
- ISBN13
- 9783552055827
- Séries
- Mots clés
- Nonfiction, Manuels, Histoires vraies, Esotérisme & Religion, Religion, Autres manuels scolaires, Biographies, 20e siècle, Souvenirs, Juifs, Reportages, Autriche, 21e siècle, Judaïsme, Vienne, Écrivains, Littérature autrichienne, Histoire littéraire, Science littéraire
- Évaluation
- 5 sur 5
- Description
- Elfriede Gerstl (1932 bis 2009) zählt zu den wichtigsten Stimmen der Literatur in Österreich nach 1945. In ihren Texten erweist sich die Dichterin, die als Jüdin die NS-Zeit in verschiedenen Verstecken in Wien überlebte, als selbstironische Protokollantin der Unzumutbarkeiten und Unzulänglichkeiten des Lebens. Als Feministin und experimentelle Dichterin blieb sie zeitlebens eine Außenseiterin im Literaturbetrieb. Die Vielfalt und Einzigartigkeit ihres Nachlasses im Literaturarchiv der Österreichischen Nationalbibliothek ermöglicht der Literaturwissenschaft überraschende Einblicke in Gerstls Leben und Werk.
