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Frischwärts und unkaputtbar

Sprachverfall oder Sprachwandel im Deutschen

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  • 246pages
  • 9 heures de lecture

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Sätze wie „Sie macht nicht mit, weil: sie ist total sauer!“ oder „Ich hol dich dann gegen 4 ab“ sind mittlerweile alltäglich. Einladungen wie „Wollen wir heute ein lecker Bierchen trinken gehen?“ zeigen, wie sehr den Deutschen ihre Sprache am Herzen liegt. Seit der Neuregelung der Rechtschreibung ist die Diskussion über den Zustand der deutschen Sprache emotionaler denn je. Eine Vortrags- und Diskussionsreihe 2007 in Münster, an der Vertreter aus Schule, Wissenschaft und Medien teilnahmen, beleuchtete Themen wie Anglizismen, Mediennutzung und sprachhistorische Einsichten. Die Frage, wie flexibel wir auf die als „Sprachverlotterung“ bezeichneten Veränderungen reagieren sollten, wurde intensiv diskutiert. Vergleicht man die Duden-Grammatiken, fällt auf, dass früher als falsch geltende Formen heute toleriert werden. Lehrer müssen auf diesen Wandel reagieren, da nicht mehr klar zwischen „richtigem“ und „falschem“ Deutsch unterschieden werden kann. Der Band bietet wichtige Anregungen zu neuen Wegen im Umgang mit der Sprache. Die Beiträge behandeln unter anderem die „Verlotterung“ der deutschen Sprache, sprachliche Entwicklungen in der Umgangssprache, die Rolle der Jugendsprache im Unterricht und die Notwendigkeit von Grammatik im Deutschunterricht.

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Frischwärts und unkaputtbar, Markus Denkler, Susanne Günthner

Langue
Année de publication
2008
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(souple),
État du livre
Très bon
Prix
4,79 €

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Titre
Frischwärts und unkaputtbar
Sous-titre
Sprachverfall oder Sprachwandel im Deutschen
Langue
Allemand
Publié
2008
Format
souple
Pages
246
ISBN10
3402127695
ISBN13
9783402127698
Séries
Description
Sätze wie „Sie macht nicht mit, weil: sie ist total sauer!“ oder „Ich hol dich dann gegen 4 ab“ sind mittlerweile alltäglich. Einladungen wie „Wollen wir heute ein lecker Bierchen trinken gehen?“ zeigen, wie sehr den Deutschen ihre Sprache am Herzen liegt. Seit der Neuregelung der Rechtschreibung ist die Diskussion über den Zustand der deutschen Sprache emotionaler denn je. Eine Vortrags- und Diskussionsreihe 2007 in Münster, an der Vertreter aus Schule, Wissenschaft und Medien teilnahmen, beleuchtete Themen wie Anglizismen, Mediennutzung und sprachhistorische Einsichten. Die Frage, wie flexibel wir auf die als „Sprachverlotterung“ bezeichneten Veränderungen reagieren sollten, wurde intensiv diskutiert. Vergleicht man die Duden-Grammatiken, fällt auf, dass früher als falsch geltende Formen heute toleriert werden. Lehrer müssen auf diesen Wandel reagieren, da nicht mehr klar zwischen „richtigem“ und „falschem“ Deutsch unterschieden werden kann. Der Band bietet wichtige Anregungen zu neuen Wegen im Umgang mit der Sprache. Die Beiträge behandeln unter anderem die „Verlotterung“ der deutschen Sprache, sprachliche Entwicklungen in der Umgangssprache, die Rolle der Jugendsprache im Unterricht und die Notwendigkeit von Grammatik im Deutschunterricht.