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Europa zwischen Ost und West

Individulalität und Egoismus im alten und im neuen Europa

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Europa zwischen Ost und West Fritz Frey betrachtet die Entwicklung Europas unter den Gesichtspunkten der Individualisierung und der Emanzipation des Menschen. Er untersucht die notwendigen Grundlagen für ein gesundes soziales Zusammenleben freier und mündiger Menschen, sowie die Bedingungen, die zum größtmöglichen wirtschaftlichen Wohlergehen innerhalb staatlicher Gebilde unabdingbar sind. Dass dabei Individualität und Egoismus ebenso unterschieden werden müssen wie Nationalität und Nationalismus, zeigt sich in der Analyse des Neoliberalismus und des Neokonservativismus, die in ihrer jeweiligen Form die Globalisierung, bzw. die Welthegemonie anstreben. Dass sie dabei weder das menschliche Individuum, noch die historisch gewachsene Völkergemeinschaft respektieren, zeigt sich in der Geschichte des 20. und des eben begonnenen 21. Jahrhunderts. Die unrealistischen Polit- und Wirtschaftstheorien dieser Denkschulen haben die Menschheit mit der Finanzkrise im Herbst 2008 in die schlimmste Finanzkrise seit 1929 geführt. Das Buch bleibt nicht bei der Fehleranalyse stehen, sondern zeigt wirklich realisierbare Auswege auf, die über die Erkenntnis gesellschaftlicher Zusammenhänge gefunden werden können.

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Europa zwischen Ost und West, Fritz Frey

Langue
Année de publication
2009
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(souple),
État du livre
Bon
Prix
0,99 €

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Titre
Europa zwischen Ost und West
Sous-titre
Individulalität und Egoismus im alten und im neuen Europa
Langue
Allemand
Auteurs
Fritz Frey
Publié
2009
Format
souple
Pages
256
ISBN10
3952346152
ISBN13
9783952346150
Séries
Description
Europa zwischen Ost und West Fritz Frey betrachtet die Entwicklung Europas unter den Gesichtspunkten der Individualisierung und der Emanzipation des Menschen. Er untersucht die notwendigen Grundlagen für ein gesundes soziales Zusammenleben freier und mündiger Menschen, sowie die Bedingungen, die zum größtmöglichen wirtschaftlichen Wohlergehen innerhalb staatlicher Gebilde unabdingbar sind. Dass dabei Individualität und Egoismus ebenso unterschieden werden müssen wie Nationalität und Nationalismus, zeigt sich in der Analyse des Neoliberalismus und des Neokonservativismus, die in ihrer jeweiligen Form die Globalisierung, bzw. die Welthegemonie anstreben. Dass sie dabei weder das menschliche Individuum, noch die historisch gewachsene Völkergemeinschaft respektieren, zeigt sich in der Geschichte des 20. und des eben begonnenen 21. Jahrhunderts. Die unrealistischen Polit- und Wirtschaftstheorien dieser Denkschulen haben die Menschheit mit der Finanzkrise im Herbst 2008 in die schlimmste Finanzkrise seit 1929 geführt. Das Buch bleibt nicht bei der Fehleranalyse stehen, sondern zeigt wirklich realisierbare Auswege auf, die über die Erkenntnis gesellschaftlicher Zusammenhänge gefunden werden können.