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Von Scapa Flow zum Kaspischen Meer

Ein unzensiertes Tagebuch 1918-1919

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Mit der Edition des Tagebuchs von Patrick Thornhill (1900-1990) aus den Jahren 1918/19 legt die DGSM als Herausgeber und die Bearbeitung von Cord Ebers-pächer und Gerhard Wiechmann ein wichtiges Werk des frühen 20. Jahrhunderts vor. Der Weg des 17-jährigen Zahlmeister-Hilfssekretärs der Royal-Navy führt von Scapa Flow, wo er auf eine letzte große Seeschlacht der Kaiserlichen Marine hoffte, über den Waffenstillstand mit dem Osmanischen Reich in Konstantinopel in das vom Russischen Bürgerkrieg erschütterte Sewastopol, das Briten und Franzosen auf-grund der anrückenden Roten Armee bald verlassen mussten. Anstatt wie gehofft nach England zurückkehren zu können, wurde Thornhill überraschend über Geor-gien nach Baku/Aserbeidschan abkommandiert. Hier hatte die Royal Navy auf dem Kaspischen Meer als Drehscheibe Zentralasiens die British Caspian Naval Force aufgebaut. – Eine spannende Story!

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Von Scapa Flow zum Kaspischen Meer, Patrick Thornhill, Cord Eberspächer, Gerhard Wiechmann

Langue
Année de publication
2011
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(rigide),
État du livre
Bon
Prix
1,59 €

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Titre
Von Scapa Flow zum Kaspischen Meer
Sous-titre
Ein unzensiertes Tagebuch 1918-1919
Langue
Allemand
Éditeur
Hauschild
Publié
2011
Format
rigide
Pages
213
ISBN10
3897574985
ISBN13
9783897574984
Séries
Description
Mit der Edition des Tagebuchs von Patrick Thornhill (1900-1990) aus den Jahren 1918/19 legt die DGSM als Herausgeber und die Bearbeitung von Cord Ebers-pächer und Gerhard Wiechmann ein wichtiges Werk des frühen 20. Jahrhunderts vor. Der Weg des 17-jährigen Zahlmeister-Hilfssekretärs der Royal-Navy führt von Scapa Flow, wo er auf eine letzte große Seeschlacht der Kaiserlichen Marine hoffte, über den Waffenstillstand mit dem Osmanischen Reich in Konstantinopel in das vom Russischen Bürgerkrieg erschütterte Sewastopol, das Briten und Franzosen auf-grund der anrückenden Roten Armee bald verlassen mussten. Anstatt wie gehofft nach England zurückkehren zu können, wurde Thornhill überraschend über Geor-gien nach Baku/Aserbeidschan abkommandiert. Hier hatte die Royal Navy auf dem Kaspischen Meer als Drehscheibe Zentralasiens die British Caspian Naval Force aufgebaut. – Eine spannende Story!