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Das Erbe der Ahnen

Modelle zum Schutz natürlicher Lebensräume

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Über Jahrhunderte haben Völker in abgelegenen Gebieten Verhaltensweisen entwickelt, um ihre natürlichen Lebensräume zu schonen. Sie schützten heilige Wälder und achteten auf regelmäßige Pflanz-, Ernte- und Jagdzeiten. Das Leben war einfach, die Bevölkerung klein und die Nahrungsressourcen reichlich. Diese Menschen werden oft als die ersten Umweltschützer ihrer Regionen bezeichnet. Doch das rapide Wachstum der Weltbevölkerung hat die globale Umwelt stark verändert. Der Bedarf an Ackerland ist gewachsen, Wälder wurden abgeholzt, um Land zu gewinnen und Holz zu nutzen. Händler aus entwickelten Ländern durchstöbern die Welt nach wertvollen Naturprodukten, oft ohne, dass die lokalen Gemeinschaften davon profitieren. Diese Veränderungen geschahen in relativ kurzer Zeit. In den letzten 40 Jahren habe ich die Transformation der Khumbu-Region am Südhang des Mount Everest beobachtet. 1951 war Khumbu ein schöner Ort mit 3000 Sherpas, die trotz der rauen Bedingungen ein erfülltes Leben führten. Heute ist die Region überwiegend ein Touristengebiet, in das jährlich 12.000 Ausländer strömen und ihren Abfall hinterlassen. Sie versuchen, den Sherpas entgegen ihrer Traditionen große Mengen wertvolles Holz für luxuriöse Lagerfeuer zu verkaufen.

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Das Erbe der Ahnen, Elizabeth Kemf

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Année de publication
1993
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(rigide),
État du livre
Bon
Prix
14,49 €

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