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Linzer Philosophisch-Theologische Beiträge - 8: Gottesstaat oder Staat ohne Gott

Politische Theologie in Judentum, Christentum und Islam - 4. Ökumenische Sommerakademie Kremsmünster 2002

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In diesem Dokumentationsband der 4. Ökumenischen Sommerakademie wird die provokante Alternative «Gottesstaat oder Staat ohne Gott» zugunsten rechtsstaatlicher Modelle aufgebrochen, in denen es unter den Bedingungen der Religionsfreiheit keine radikale Trennung, wohl aber eine klare Unterscheidung von religiöser und politischer Sphäre gibt. Die komplementären Problemzugänge staatsrechtlicher, systematischer, historischer, religionssoziologischer und kulturphilosophischer Wissenschaft von Repräsentanten der drei abrahamitischen Religionen zeigen, dass im Blick auf gesellschaftliche Entwicklungen nicht bloß in Europa eine größere Sensibilität für religiös begründete Überzeugungen erforderlich ist. Gleichzeitig erweist sich ein intensiver theologischer Informationsaustausch im aufmerksamen Gespräch mit einander und nicht nur über einander als notwendig.

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Linzer Philosophisch-Theologische Beiträge - 8: Gottesstaat oder Staat ohne Gott, Severin J. Lederhilger

Langue
Année de publication
2002,
État du livre
Bon
Prix
6,49 €

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Titre
Linzer Philosophisch-Theologische Beiträge - 8: Gottesstaat oder Staat ohne Gott
Sous-titre
Politische Theologie in Judentum, Christentum und Islam - 4. Ökumenische Sommerakademie Kremsmünster 2002
Langue
Allemand
Éditeur
Peter Lang
Publié
2002
Pages
171
ISBN10
363150389X
ISBN13
9783631503898
Séries
Description
In diesem Dokumentationsband der 4. Ökumenischen Sommerakademie wird die provokante Alternative «Gottesstaat oder Staat ohne Gott» zugunsten rechtsstaatlicher Modelle aufgebrochen, in denen es unter den Bedingungen der Religionsfreiheit keine radikale Trennung, wohl aber eine klare Unterscheidung von religiöser und politischer Sphäre gibt. Die komplementären Problemzugänge staatsrechtlicher, systematischer, historischer, religionssoziologischer und kulturphilosophischer Wissenschaft von Repräsentanten der drei abrahamitischen Religionen zeigen, dass im Blick auf gesellschaftliche Entwicklungen nicht bloß in Europa eine größere Sensibilität für religiös begründete Überzeugungen erforderlich ist. Gleichzeitig erweist sich ein intensiver theologischer Informationsaustausch im aufmerksamen Gespräch mit einander und nicht nur über einander als notwendig.