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- 448pages
- 16 heures de lecture
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Eine abgelegene Abtei in den 80er-Jahren. Fromm nach außen, verdorben bis ins Fundament. Schweigen schützt Täter. Moral tarnt Verbrechen. Und wer fragt, verschwindet. Magdalena gilt als einziger Lichtblick. Schön, ruhig, gläubig. Das makellose Aushängeschild einer Ordnung, die alle brauchen – und niemand hinterfragt. Eine Gruppe Jugendlicher stellt sich schützend vor sie, angeführt von einem Erzähler, der glaubt, sie retten zu können. Was als Akt der Gerechtigkeit beginnt, wird zu einem gefährlichen Spiel aus Loyalität, Verlangen und Selbsttäuschung. Sie glauben an Schuld. An Wahrheit. Und an die falsche Seite eines Spiels, dessen Regeln sie nie verstanden haben. Jeder Schritt, den sie gemeinsam gehen, führt tiefer ins Verderben. Was sie auslösen, lässt sich nicht mehr aufhalten – bis der Versuch zu retten zur eigentlichen Katastrophe wird. Die letzte Etage ist ein literarischer Roman über Nähe und Vertrauen, über Ordnung als Versprechen und über den Punkt, an dem man nicht bemerkt, dass man den Boden bereits verlassen hat. Ein Text, der den Leser einlädt, selbst weiterzugehen, selbst zu urteilen – bis klar wird, dass der Weg zurück nie vorgesehen war.
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Die letzte Etage, Thomas Körffer
- Langue
- Année de publication
- 2026
- Reliure
- (souple)
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- Titre
- Die letzte Etage
- Langue
- Allemand
- Auteurs
- Thomas Körffer
- Éditeur
- tolino media
- Publié
- 2026
- Format
- souple
- Pages
- 448
- ISBN13
- 9783757997748
- Séries
- Mots clés
- Fiction, Thèmes religieux, Littérature allemande, Roman social, Thrillers criminels, Maltraitance et abus
- Description
- Eine abgelegene Abtei in den 80er-Jahren. Fromm nach außen, verdorben bis ins Fundament. Schweigen schützt Täter. Moral tarnt Verbrechen. Und wer fragt, verschwindet. Magdalena gilt als einziger Lichtblick. Schön, ruhig, gläubig. Das makellose Aushängeschild einer Ordnung, die alle brauchen – und niemand hinterfragt. Eine Gruppe Jugendlicher stellt sich schützend vor sie, angeführt von einem Erzähler, der glaubt, sie retten zu können. Was als Akt der Gerechtigkeit beginnt, wird zu einem gefährlichen Spiel aus Loyalität, Verlangen und Selbsttäuschung. Sie glauben an Schuld. An Wahrheit. Und an die falsche Seite eines Spiels, dessen Regeln sie nie verstanden haben. Jeder Schritt, den sie gemeinsam gehen, führt tiefer ins Verderben. Was sie auslösen, lässt sich nicht mehr aufhalten – bis der Versuch zu retten zur eigentlichen Katastrophe wird. Die letzte Etage ist ein literarischer Roman über Nähe und Vertrauen, über Ordnung als Versprechen und über den Punkt, an dem man nicht bemerkt, dass man den Boden bereits verlassen hat. Ein Text, der den Leser einlädt, selbst weiterzugehen, selbst zu urteilen – bis klar wird, dass der Weg zurück nie vorgesehen war.