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Von Mao zu Bach

Wie ich die Kulturrevolution überlebte

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Zhu Xiao-Mei wurde in der Nachkriegszeit in China als Tochter einer Mittelstandsfamilie geboren, und ihr musikalisches Talent zeigte sich früh. Von ihrer Mutter im Klavierspiel unterrichtet, entwickelte sie sich schnell zu einem Wunderkind und vertiefte sich in die Werke klassischer Meister wie Bach und Brahms. Mit zehn Jahren begann sie ein intensives Studium am Konservatorium in Peking, das den Grundstein für eine außergewöhnliche Karriere legte. Doch 1966, als Xiao-Mei siebzehn war, begann die Kulturrevolution, und ihr Leben änderte sich für immer. Nach und nach wurden ihre Familienmitglieder verstreut, ins Gefängnis oder in Arbeitslager geschickt. Bis 1969 waren die Kunstschulen geschlossen, und Xiao-Mei war auf dem Weg zu einem Arbeitslager in der Mongolei, wo sie die nächsten fünf Jahre verbringen würde. Das Leben im Lager war nahezu unerträglich, dank schrecklicher Lebensbedingungen und intensiver Gehirnwäschekampagnen. Doch trotz allem hielt Xiao-Mei an ihrer Leidenschaft für die Musik und ihrem Sinn für Humor fest. Und als die Revolution endete, half ihr das Klavier, zu heilen. Herzzerreißend und herzerwärmend ist die unglaubliche wahre Geschichte einer Frau, die angesichts unvorstellbarer Widrigkeiten überlebte und einen kraftvollen Traum verfolgte.

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Von Mao zu Bach, Xiao-Mei Zhu

Langue
Année de publication
2009
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Titre
Von Mao zu Bach
Sous-titre
Wie ich die Kulturrevolution überlebte
Langue
Allemand
Éditeur
Kunstmann
Publié
2009
Pages
286
ISBN10
3888978939
ISBN13
9783888978937
Séries
Description
Zhu Xiao-Mei wurde in der Nachkriegszeit in China als Tochter einer Mittelstandsfamilie geboren, und ihr musikalisches Talent zeigte sich früh. Von ihrer Mutter im Klavierspiel unterrichtet, entwickelte sie sich schnell zu einem Wunderkind und vertiefte sich in die Werke klassischer Meister wie Bach und Brahms. Mit zehn Jahren begann sie ein intensives Studium am Konservatorium in Peking, das den Grundstein für eine außergewöhnliche Karriere legte. Doch 1966, als Xiao-Mei siebzehn war, begann die Kulturrevolution, und ihr Leben änderte sich für immer. Nach und nach wurden ihre Familienmitglieder verstreut, ins Gefängnis oder in Arbeitslager geschickt. Bis 1969 waren die Kunstschulen geschlossen, und Xiao-Mei war auf dem Weg zu einem Arbeitslager in der Mongolei, wo sie die nächsten fünf Jahre verbringen würde. Das Leben im Lager war nahezu unerträglich, dank schrecklicher Lebensbedingungen und intensiver Gehirnwäschekampagnen. Doch trotz allem hielt Xiao-Mei an ihrer Leidenschaft für die Musik und ihrem Sinn für Humor fest. Und als die Revolution endete, half ihr das Klavier, zu heilen. Herzzerreißend und herzerwärmend ist die unglaubliche wahre Geschichte einer Frau, die angesichts unvorstellbarer Widrigkeiten überlebte und einen kraftvollen Traum verfolgte.