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Hundertsiebenundachtzig Tage

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Angst vor dem Morgen und davor, dass es kein Morgen geben wird »Die Hand an die Türklinke legen, die Tür aufmachen die Schwelle überschreiten den Garten durchqueren durch das kleine Tor gehen auf die Straße treten ... Dann werde ich es geschafft haben. Ich werde draußen gewesen sein, werde ein paar Meter zurückgelegt haben. Zum ersten Mal seit sechs Monaten.« Ein starker Roman über ein sensibles Thema: Was ist, wenn man der Welt nicht mehr begegnen will, nicht mehr kann, aber gar nicht weiß, wie das plötzlich gekommen ist? Dem 16-jährigen Ich-Erzähler ergeht es so, und er spürt alle Augen auf sich. Seine Eltern, seine besten Freunde, seine Therapeutin – sie warten. Darauf, dass er den ersten Schritt zurück in sein altes, »normales« Leben macht. Nur eine Laune? Depressionen? Oder simuliert der Teenager, um nicht in die Schule zu müssen? Der junge Erzähler muss sich vielen Fragen stellen, aber seine eigenen sind die drängendsten. »Was da draußen macht meinem Körper solche Angst?« Stück für Stück findet er Hilfe und Antworten.

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Hundertsiebenundachtzig Tage, Ludovic Lecomte, Nadine Püschel

Langue
Année de publication
2026
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Titre
Hundertsiebenundachtzig Tage
Langue
Allemand
Éditeur
Mixtvision
Publié
2026
Format
souple
Pages
112
ISBN10
3958542549
ISBN13
9783958542549
Séries
Description
Angst vor dem Morgen und davor, dass es kein Morgen geben wird »Die Hand an die Türklinke legen, die Tür aufmachen die Schwelle überschreiten den Garten durchqueren durch das kleine Tor gehen auf die Straße treten ... Dann werde ich es geschafft haben. Ich werde draußen gewesen sein, werde ein paar Meter zurückgelegt haben. Zum ersten Mal seit sechs Monaten.« Ein starker Roman über ein sensibles Thema: Was ist, wenn man der Welt nicht mehr begegnen will, nicht mehr kann, aber gar nicht weiß, wie das plötzlich gekommen ist? Dem 16-jährigen Ich-Erzähler ergeht es so, und er spürt alle Augen auf sich. Seine Eltern, seine besten Freunde, seine Therapeutin – sie warten. Darauf, dass er den ersten Schritt zurück in sein altes, »normales« Leben macht. Nur eine Laune? Depressionen? Oder simuliert der Teenager, um nicht in die Schule zu müssen? Der junge Erzähler muss sich vielen Fragen stellen, aber seine eigenen sind die drängendsten. »Was da draußen macht meinem Körper solche Angst?« Stück für Stück findet er Hilfe und Antworten.