Bookbot

Erfurter Theologische Schriften - 48: Diaspora als Ort der Theologie

Perspektiven aus Tschechien und Ostdeutschland

En savoir plus sur le livre

Ostdeutschland und Tschechien gelten weltweit als am stärksten säkularisierte Regionen, konfessionell gebunden ist nur eine Minderheit. „Diaspora“ ist für die Theologie hier erlebte Realität, die mit Blick auf Geschichte wie Gegenwart gedeutet und reflektiert werden muss. Theologinnen und Theologen vor allem aus Erfurt und Prag untersuchen in den Aufsätzen des Sammelbandes die Rolle von Theologie und Kirche unter den Vorzeichen des Kommunismus. Sie fragen, wie sich die Situation des Christentums in der multiplen Moderne darstellt. Wie kann die Theologie die Herausforderung der Diaspora und des „unbekannten Gottes“ kreativ aufgreifen? Welche Möglichkeiten bieten sich für die Kirche insbesondere auf dem für sie zentralen Feld der Liturgien und Feiern?

Achat du livre

Erfurter Theologische Schriften - 48: Diaspora als Ort der Theologie, Benedikt Kranemann, Petr Štica

Langue
Année de publication
2015
product-detail.submit-box.info.binding
(souple),
État du livre
Abîmé
Prix
1,77 €

Modes de paiement

Personne n'a encore évalué .Évaluer

Titre
Erfurter Theologische Schriften - 48: Diaspora als Ort der Theologie
Sous-titre
Perspektiven aus Tschechien und Ostdeutschland
Langue
Allemand
Éditeur
Echter
Publié
2015
Format
souple
Pages
250
ISBN10
3429038561
ISBN13
9783429038564
Séries
Description
Ostdeutschland und Tschechien gelten weltweit als am stärksten säkularisierte Regionen, konfessionell gebunden ist nur eine Minderheit. „Diaspora“ ist für die Theologie hier erlebte Realität, die mit Blick auf Geschichte wie Gegenwart gedeutet und reflektiert werden muss. Theologinnen und Theologen vor allem aus Erfurt und Prag untersuchen in den Aufsätzen des Sammelbandes die Rolle von Theologie und Kirche unter den Vorzeichen des Kommunismus. Sie fragen, wie sich die Situation des Christentums in der multiplen Moderne darstellt. Wie kann die Theologie die Herausforderung der Diaspora und des „unbekannten Gottes“ kreativ aufgreifen? Welche Möglichkeiten bieten sich für die Kirche insbesondere auf dem für sie zentralen Feld der Liturgien und Feiern?