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Am Ende des Krieges

Roman | Das Ende des zweiten Weltkriegs 1945

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20. April 1945, irgendwo in Deutschland. Der elfjährige Ernst, Sohn des SS-Obersturmführers Karl Zehlendorf, wird in der Nähe eines Konzentrationslagers vermisst. Sein Bruder behauptet, ihn beim Angeln am Seeufer zurückgelassen zu haben. Was ist passiert? Während die russische Artillerie in der Ferne schon zu hören sind und alle im Lager wissen, dass das Ende des Krieges nahe ist, hat Karl ganz andere Sorgen als die Suche nach seinem Sohn Denn Führers Geburtstag muss gefeiert werden ... »Ein fesselndes Buch mit seiner schonungslosen Prosa, die einen packt und nicht mehr loslässt. Wer einmal angefangen hat es zu lesen, kann nicht mehr aufhören.« ›De Volkskrant‹ »Zeigt den Wahnsinn dieses Krieges in einem mutigen, bewegenden und manchmal sogar humorvollen Stil. Eines der besten Bücher des Jahrzehnts.« – ›Algemeen Dagblad‹ »Gewagt, fesselnd, grausam und fast unmöglich aus der Hand zu legen. Ein phänomenaler Roman.« – ›Het Parool‹

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Am Ende des Krieges, Bert Natter

Langue
Année de publication
2026
Reliure
(rigide)
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Titre
Am Ende des Krieges
Sous-titre
Roman | Das Ende des zweiten Weltkriegs 1945
Langue
Allemand
Publié
2026
Format
rigide
Pages
656
ISBN13
9783827015334
Séries
Description
20. April 1945, irgendwo in Deutschland. Der elfjährige Ernst, Sohn des SS-Obersturmführers Karl Zehlendorf, wird in der Nähe eines Konzentrationslagers vermisst. Sein Bruder behauptet, ihn beim Angeln am Seeufer zurückgelassen zu haben. Was ist passiert? Während die russische Artillerie in der Ferne schon zu hören sind und alle im Lager wissen, dass das Ende des Krieges nahe ist, hat Karl ganz andere Sorgen als die Suche nach seinem Sohn Denn Führers Geburtstag muss gefeiert werden ... »Ein fesselndes Buch mit seiner schonungslosen Prosa, die einen packt und nicht mehr loslässt. Wer einmal angefangen hat es zu lesen, kann nicht mehr aufhören.« ›De Volkskrant‹ »Zeigt den Wahnsinn dieses Krieges in einem mutigen, bewegenden und manchmal sogar humorvollen Stil. Eines der besten Bücher des Jahrzehnts.« – ›Algemeen Dagblad‹ »Gewagt, fesselnd, grausam und fast unmöglich aus der Hand zu legen. Ein phänomenaler Roman.« – ›Het Parool‹