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Skulpturensammlung. Katalog der antiken Bildwerke - 3: Die Porträts

Skulpturensammlung. Katalog der antiken Bildwerke Band III

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Band III des Katalogs der antiken Bildwerke umfasst die antiken Porträts der Dresdner Skulpturensammlung, und zwar sowohl die Kopien nach älteren griechischen Bildnisstatuen als auch die römischen Porträts, von cäsarischer bis in theodosianische Zeit.Dem hier vorgelegten Sammlungsbereich kommt im Rahmen der Dresdner Antikensammlung besondere Bedeutung zu, da ein großer Teil der Werke nicht aus dem römischen Antikenkonvolut und den Sammlungen Chigi und Albani stammt, sondern bereits 1726 aus dem Berliner Antikenkabinett Friedrich Wilhems I. nach Dresden gelangt war. Diese preußische Sammlung stammte ihrerseits aus älteren Gelehrtensammlungen der Renaissance und des Frühbarock, wie der berühmten Sammlung der Brüder Jan und Gerard Reynst in Amsterdam und der venezianischen Sammlung des Gabriel Vendramin. Der sammlungsgeschichtliche Kontext und die historische Ergänzungspraxis, zumal die prachtvollen Büsten aus mehrfarbigem Marmor, werden in einem eigenen, reich bebilderten Essay behandelt.

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Skulpturensammlung. Katalog der antiken Bildwerke - 3: Die Porträts, Christiane Vorster, Kordelia Knoll, Staatliche Kunstsammlungen Dresden. Skulpturensammlung

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Année de publication
2011
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Titre
Skulpturensammlung. Katalog der antiken Bildwerke - 3: Die Porträts
Sous-titre
Skulpturensammlung. Katalog der antiken Bildwerke Band III
Langue
Allemand
Éditeur
Hirmer
Publié
2011
Format
autre
Pages
496
ISBN10
3777421332
ISBN13
9783777421339
Séries
Description
Band III des Katalogs der antiken Bildwerke umfasst die antiken Porträts der Dresdner Skulpturensammlung, und zwar sowohl die Kopien nach älteren griechischen Bildnisstatuen als auch die römischen Porträts, von cäsarischer bis in theodosianische Zeit.Dem hier vorgelegten Sammlungsbereich kommt im Rahmen der Dresdner Antikensammlung besondere Bedeutung zu, da ein großer Teil der Werke nicht aus dem römischen Antikenkonvolut und den Sammlungen Chigi und Albani stammt, sondern bereits 1726 aus dem Berliner Antikenkabinett Friedrich Wilhems I. nach Dresden gelangt war. Diese preußische Sammlung stammte ihrerseits aus älteren Gelehrtensammlungen der Renaissance und des Frühbarock, wie der berühmten Sammlung der Brüder Jan und Gerard Reynst in Amsterdam und der venezianischen Sammlung des Gabriel Vendramin. Der sammlungsgeschichtliche Kontext und die historische Ergänzungspraxis, zumal die prachtvollen Büsten aus mehrfarbigem Marmor, werden in einem eigenen, reich bebilderten Essay behandelt.