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Ida Spinnler lächelt schelmisch, wenn sie über ihr langes Leben spricht: 1924 kommt sie in Italien zur Welt. Ihre Eltern sind «Randulins ‒ Schwalben», Engadiner, die nach dem Ersten Weltkrieg ins nahe Ausland emigrieren. Ida und ihre Geschwister wachsen in Piacenza auf, erleben den Faschismus und den Zweiten Weltkrieg. In den Sommerferien kehrt die Familie ins Haus der Grosseltern in Lavin zurück. Zu Hause wird Rätoromanisch gesprochen, in der Schule in Piacenza Italienisch und später in Chur Deutsch. Ida macht mehrere Ausbildungen, arbeitet als Arztgehilfin, im Labor und als Übersetzerin. 1952 heiratet sie den Maler Rolf Spinnler. Das Künstlerleben am Existenzminimum ist von vielen Umzügen geprägt. Ida arbeitet als Lehrerin und ernährt damit die ganze Familie, zieht drei Kinder schliesslich allein gross. Auch mit ihnen fährt sie ins Engadin in die Ferien. 1992 kehrt Ida nach Lavin zurück. Nach einem Abstecher ins Altersheim lebt die über Hundertjährige heute wieder im Haus ihrer Grosseltern. Ida Spinnler hat Jürg Wirth ihr Leben erzählt, das mehr als ein ganzes Jahrhundert und ein Stück Geschichte des Engadins umfasst – farbig, lebendig und voller Schalk.
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Randulina, Jürg Wirth
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