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Rote Reihe - 68: Heidegger und der Mythos der jüdischen Weltverschwörung

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Oft wurde bemerkt, mit welcher großen Anteilnahme jüdische Philosophinnen und Philosophen dem Werk Martin Heideggers begegneten. Gab und gibt es hier eine besondere Nähe? Die Veröffentlichung seiner „Überlegungen“, die erste Reihe der von ihm selbst so genannten „Schwarzen Hefte“, zeigt, dass in einer bestimmten Phase seines Denkens antisemitische Ideen die „Geschichte des Seins“ belagern. Dabei scheinen die „Protokolle der Weisen von Zion“, diese erste Quelle des modernen und postmodernen Antisemitismus, die Hauptrolle zu spielen. Peter Trawny geht in seiner Studie der Frage nach, welche Bedeutung dieser geistige Schiffbruch für das gesamte Heideggersche Denken hat.

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Rote Reihe - 68: Heidegger und der Mythos der jüdischen Weltverschwörung, Peter Trawny

Langue
Année de publication
2014
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(souple),
État du livre
Bon
Prix
11,99 €

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Titre
Rote Reihe - 68: Heidegger und der Mythos der jüdischen Weltverschwörung
Langue
Allemand
Éditeur
Klostermann
Publié
2014
Format
souple
Pages
106
ISBN10
3465042042
ISBN13
9783465042044
Séries
Description
Oft wurde bemerkt, mit welcher großen Anteilnahme jüdische Philosophinnen und Philosophen dem Werk Martin Heideggers begegneten. Gab und gibt es hier eine besondere Nähe? Die Veröffentlichung seiner „Überlegungen“, die erste Reihe der von ihm selbst so genannten „Schwarzen Hefte“, zeigt, dass in einer bestimmten Phase seines Denkens antisemitische Ideen die „Geschichte des Seins“ belagern. Dabei scheinen die „Protokolle der Weisen von Zion“, diese erste Quelle des modernen und postmodernen Antisemitismus, die Hauptrolle zu spielen. Peter Trawny geht in seiner Studie der Frage nach, welche Bedeutung dieser geistige Schiffbruch für das gesamte Heideggersche Denken hat.