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Wie aus Galliern Römer wurden

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Helga Botermann präsentiert ein lebendiges Bild der antiken Lebenswelten von Kelten und Römern im antiken Südfrankreich, wobei Kunst, Kultur, Urbanistik sowie Religion, Wirtschaft, Gesellschaft und Verwaltung berücksichtigt werden. Diese einzigartige Synthese historischer, kulturgeschichtlicher und archäologischer Perspektiven korrigiert das vertraute Bild des antiken Gallien, wie es in „Asterix und Obelix“ dargestellt wird. Die Autorin verdeutlicht, dass Gallier ohne Gewalt zu Römern wurden und dass die beeindruckenden Überreste antiker Städte von einem zivilisierten Leben in der römischen „Provincia Narbonensis“ zeugen. Der Pont du Gard wurde nicht von Römern, sondern von Galliern erbaut, die eine Wasserleitung für ihre Stadt benötigten. Die zahlreichen Inschriften geben Einblicke in das Leben jener Zeit, während die Autorin Fragen zur Provinzverwaltung, zur Beliebtheit der Gladiatorenspiele und zum Kaiserkult aufwirft. In diesem umfassenden Werk entfaltet sie die Vielfalt der Lebenswirklichkeiten im antiken Frankreich, insbesondere in der Provence, im Languedoc und in Savoyen. Mit profundem Wissen über archäologische Funde und antike Quellen schildert sie die Geschichte dieser römischen Provinz von den Anfängen bis zur Spätantike und macht das Leben in der Antike greifbar.

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Wie aus Galliern Römer wurden, Helga Botermann

Langue
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2005
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Titre
Wie aus Galliern Römer wurden
Langue
Allemand
Éditeur
Klett-Cotta
Publié
2005
Format
rigide
Pages
474
ISBN10
3608940480
ISBN13
9783608940480
Séries
Évaluation
4 sur 5
Description
Helga Botermann präsentiert ein lebendiges Bild der antiken Lebenswelten von Kelten und Römern im antiken Südfrankreich, wobei Kunst, Kultur, Urbanistik sowie Religion, Wirtschaft, Gesellschaft und Verwaltung berücksichtigt werden. Diese einzigartige Synthese historischer, kulturgeschichtlicher und archäologischer Perspektiven korrigiert das vertraute Bild des antiken Gallien, wie es in „Asterix und Obelix“ dargestellt wird. Die Autorin verdeutlicht, dass Gallier ohne Gewalt zu Römern wurden und dass die beeindruckenden Überreste antiker Städte von einem zivilisierten Leben in der römischen „Provincia Narbonensis“ zeugen. Der Pont du Gard wurde nicht von Römern, sondern von Galliern erbaut, die eine Wasserleitung für ihre Stadt benötigten. Die zahlreichen Inschriften geben Einblicke in das Leben jener Zeit, während die Autorin Fragen zur Provinzverwaltung, zur Beliebtheit der Gladiatorenspiele und zum Kaiserkult aufwirft. In diesem umfassenden Werk entfaltet sie die Vielfalt der Lebenswirklichkeiten im antiken Frankreich, insbesondere in der Provence, im Languedoc und in Savoyen. Mit profundem Wissen über archäologische Funde und antike Quellen schildert sie die Geschichte dieser römischen Provinz von den Anfängen bis zur Spätantike und macht das Leben in der Antike greifbar.