Bookbot

Warum wir Moralapostel nicht mögen und das Moralisieren verabscheuen

Zur Lebensferne der Ethik

Paramètres

  • 133pages
  • 5 heures de lecture

En savoir plus sur le livre

Anders als die Sache Moral scheint der Begriff aus der Mode gekommen zu sein. Moral bzw. moralisch wird auffallend gern abwertend benutzt: Anstatt als Moralapostel zu moralisieren, betrachten wir die Dinge lieber aus der ethischen Perspektive. Ethik hat offensichtlich Konjunktur. Doch auch hier gibt es Kritik: Unsere lebensweltlichen Orientierungen scheinen nicht recht zu den ethischen Überlegungen zu passen, zumindest scheinen letztere nicht aus ersteren organisch zu erwachsen, sondern werden als fremd empfunden. Hängen die Unzufriedenheit mit der Ethik und das Phänomen des Moralisierens zusammen? Der vorliegende Essay geht davon aus, dass dies der Fall ist: Roth nimmt die Grundprobleme der Ethik in den Blick und untersucht das Phänomen des Moralapostels. Abschließend zieht er daraus die Konsequenzen für eine Ethik, der es darum geht, nicht am Leben vorbeizureden.

Nous avons un total de du titreWarum wir Moralapostel nicht mögen und das Moralisieren verabscheuen (2017 ).

Achat du livre

Warum wir Moralapostel nicht mögen und das Moralisieren verabscheuen, Michael Roth

Langue
Année de publication
2017
product-detail.submit-box.info.binding
(souple),
État du livre
Bon
Prix
7,49 €

Modes de paiement

Personne n'a encore évalué .Évaluer

Titre
Warum wir Moralapostel nicht mögen und das Moralisieren verabscheuen
Sous-titre
Zur Lebensferne der Ethik
Langue
Allemand
Éditeur
Kohlhammer
Publié
2017
Format
souple
Pages
133
ISBN10
3170343939
ISBN13
9783170343931
Séries
Description
Anders als die Sache Moral scheint der Begriff aus der Mode gekommen zu sein. Moral bzw. moralisch wird auffallend gern abwertend benutzt: Anstatt als Moralapostel zu moralisieren, betrachten wir die Dinge lieber aus der ethischen Perspektive. Ethik hat offensichtlich Konjunktur. Doch auch hier gibt es Kritik: Unsere lebensweltlichen Orientierungen scheinen nicht recht zu den ethischen Überlegungen zu passen, zumindest scheinen letztere nicht aus ersteren organisch zu erwachsen, sondern werden als fremd empfunden. Hängen die Unzufriedenheit mit der Ethik und das Phänomen des Moralisierens zusammen? Der vorliegende Essay geht davon aus, dass dies der Fall ist: Roth nimmt die Grundprobleme der Ethik in den Blick und untersucht das Phänomen des Moralapostels. Abschließend zieht er daraus die Konsequenzen für eine Ethik, der es darum geht, nicht am Leben vorbeizureden.