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Einführung in die Verhaltensökologie

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Warum leben einige Tiere einzelgängerisch und andere in Gruppen? Warum wählen Krähen nur große Muscheln zum Essen aus? Warum opfern sich Honigbienen bis zum Tod zum Schutz ihres Stocks? Warum putzen sich Affen gegenseitig? Warum singen Drosseln im Frühling? Das Buch ist eine Einführung in die Verhaltensökologie und bietet eine reflexive ökologische Betrachtung der Tierverhaltensweisen, die viele Mängel der Prinzipien der natürlichen Selektion korrigiert. Das Konzept des Überlebenswerts ist eines der Schlüsselkonzepte der Verhaltensökologie und hilft uns, Fragen zu verstehen, die scheinbar im Widerspruch zu den Prinzipien der natürlichen Selektion stehen, wie zum Beispiel, wie sich die Gruppenstruktur von Tierpopulationen entwickelt und erhält. Wie wird das evolutionäre Verhalten von Altruismus gerechtfertigt, das grundsätzlich zur Zerstörung des genetischen Erbes des Individuums führt? Das Lesen dieses Buches eröffnet neue Perspektiven auf die Mechanismen sozialen Verhaltens beim Menschen und wirft Licht auf die ökologischen und evolutionären Grundlagen vieler Verhaltensweisen und sogar sozialer Institutionen des Menschen.

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Einführung in die Verhaltensökologie, John R. Krebs, Nick Davies, Henning Engeln

Langue
Année de publication
1984
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(souple),
État du livre
Abîmé
Prix
2,07 €

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Langue
Allemand
Éditeur
Thieme
Publié
1984
Format
souple
Pages
356
ISBN10
3136547012
ISBN13
9783136547014
Séries
Description
Warum leben einige Tiere einzelgängerisch und andere in Gruppen? Warum wählen Krähen nur große Muscheln zum Essen aus? Warum opfern sich Honigbienen bis zum Tod zum Schutz ihres Stocks? Warum putzen sich Affen gegenseitig? Warum singen Drosseln im Frühling? Das Buch ist eine Einführung in die Verhaltensökologie und bietet eine reflexive ökologische Betrachtung der Tierverhaltensweisen, die viele Mängel der Prinzipien der natürlichen Selektion korrigiert. Das Konzept des Überlebenswerts ist eines der Schlüsselkonzepte der Verhaltensökologie und hilft uns, Fragen zu verstehen, die scheinbar im Widerspruch zu den Prinzipien der natürlichen Selektion stehen, wie zum Beispiel, wie sich die Gruppenstruktur von Tierpopulationen entwickelt und erhält. Wie wird das evolutionäre Verhalten von Altruismus gerechtfertigt, das grundsätzlich zur Zerstörung des genetischen Erbes des Individuums führt? Das Lesen dieses Buches eröffnet neue Perspektiven auf die Mechanismen sozialen Verhaltens beim Menschen und wirft Licht auf die ökologischen und evolutionären Grundlagen vieler Verhaltensweisen und sogar sozialer Institutionen des Menschen.