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Der Metaphysikbegriff des Johann Amos Comenius

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Die Studie „Der Metaphysikbegriff des Johann Amos Comenius“ von Matthias Scherbaum hebt einen Gegenstand ins Zentrum des Interesses, der bis heute in nur sehr geringem Ausmaß untersucht wurde. Johann Amos Comenius (1592-1670) gilt mit seinen diversen Schriften zu erzieherischen Fragen wie etwa Didactica magna, Pampaedia und Orbis pictus zu Recht als eine der großen Gründerfiguren der neuzeitlichen Pädagogik und Didaktik. Doch lässt er sich keineswegs auf diesen Bereich einengen: Sein persönliches Hauptinteresse erstreckte sich in erster Linie auf theologische und philosophische Probleme. Doch seit ihren Anfängen bezog sich die Forschung über Comenius weit weniger auf die theologisch-philosophische Dimension seines Denkens als auf den pädagogischen Aspekt. Diesem Desiderat Matthias Scherbaum hilft in seiner eindrucksvollen Untersuchung ab. In ihr kommt der Theologe und Philosoph Comenius erstmals zu seinem vollen Recht.

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Der Metaphysikbegriff des Johann Amos Comenius, Matthias Scherbaum

Langue
Année de publication
2008,
État du livre
Très bon
Prix
25,89 €

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Titre
Der Metaphysikbegriff des Johann Amos Comenius
Langue
Allemand
Éditeur
Utopica
Publié
2008
Pages
256
ISBN10
3938083093
ISBN13
9783938083093
Séries
Description
Die Studie „Der Metaphysikbegriff des Johann Amos Comenius“ von Matthias Scherbaum hebt einen Gegenstand ins Zentrum des Interesses, der bis heute in nur sehr geringem Ausmaß untersucht wurde. Johann Amos Comenius (1592-1670) gilt mit seinen diversen Schriften zu erzieherischen Fragen wie etwa Didactica magna, Pampaedia und Orbis pictus zu Recht als eine der großen Gründerfiguren der neuzeitlichen Pädagogik und Didaktik. Doch lässt er sich keineswegs auf diesen Bereich einengen: Sein persönliches Hauptinteresse erstreckte sich in erster Linie auf theologische und philosophische Probleme. Doch seit ihren Anfängen bezog sich die Forschung über Comenius weit weniger auf die theologisch-philosophische Dimension seines Denkens als auf den pädagogischen Aspekt. Diesem Desiderat Matthias Scherbaum hilft in seiner eindrucksvollen Untersuchung ab. In ihr kommt der Theologe und Philosoph Comenius erstmals zu seinem vollen Recht.