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Macht, Nähe, Gewalt

Der blinde Fleck im Umgang mit Hunden

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Gewalt an Hunden, unseren engsten Begleitern, geschieht oft leise – verborgen im Alltag, verharmlost durch Gewohnheit, gerechtfertigt durch vermeintliche Notwendigkeit. Doch was sagt diese Gewalt über uns aus? Dieses Buch wirft einen schonungslosen Blick auf ein verdrängtes Thema und nimmt uns mit auf eine tiefgehende, interdisziplinäre Spurensuche. Es zeigt, wie gesellschaftliche Normen, psychologische Muster und kulturelle Bilder dazu beitragen, dass Gewalt nicht nur entsteht, sondern als „normal“ erscheint. Hunde werden dabei zu stillen Leidtragenden – als Projektionsflächen für menschliche Ängste, Überforderung und Machtbedürfnisse. Eindringlich und aufrüttelnd legt das Buch offen, wie Medien, Sprache und alltägliche Praktiken Gewalt verschleiern und legitimieren. Gleichzeitig ist es ein Appell: hinzusehen, Verantwortung zu übernehmen und den eigenen Umgang mit Tieren kritisch zu hinterfragen. Ein Buch, das berührt, irritiert und zum Umdenken bewegt – für eine Zukunft, in der Respekt und Empathie den Platz von Gewalt einnehmen.

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Macht, Nähe, Gewalt, Dr. Sandra Foltin

Langue
Année de publication
2026
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Titre
Macht, Nähe, Gewalt
Sous-titre
Der blinde Fleck im Umgang mit Hunden
Langue
Allemand
Éditeur
Kynos
Publié
2026
Format
rigide
ISBN13
9783954643707
Séries
Description
Gewalt an Hunden, unseren engsten Begleitern, geschieht oft leise – verborgen im Alltag, verharmlost durch Gewohnheit, gerechtfertigt durch vermeintliche Notwendigkeit. Doch was sagt diese Gewalt über uns aus? Dieses Buch wirft einen schonungslosen Blick auf ein verdrängtes Thema und nimmt uns mit auf eine tiefgehende, interdisziplinäre Spurensuche. Es zeigt, wie gesellschaftliche Normen, psychologische Muster und kulturelle Bilder dazu beitragen, dass Gewalt nicht nur entsteht, sondern als „normal“ erscheint. Hunde werden dabei zu stillen Leidtragenden – als Projektionsflächen für menschliche Ängste, Überforderung und Machtbedürfnisse. Eindringlich und aufrüttelnd legt das Buch offen, wie Medien, Sprache und alltägliche Praktiken Gewalt verschleiern und legitimieren. Gleichzeitig ist es ein Appell: hinzusehen, Verantwortung zu übernehmen und den eigenen Umgang mit Tieren kritisch zu hinterfragen. Ein Buch, das berührt, irritiert und zum Umdenken bewegt – für eine Zukunft, in der Respekt und Empathie den Platz von Gewalt einnehmen.