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Anarchistische Aufbrüche

Soziale Transformationen in eine herrschaftsfrei(er)e Welt

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Wie kommen wir in gerechte(re) und ökologisch-nachhaltige(re) Gesellschaften? Anarchistische Aufbrüche stellt Transformation selbst ins Zentrum: nicht als Schlagwort, sondern als Frage nach gangbaren Wegen in eine befreite Gesellschaft. Damit verschreibt sich der Sammelband dem Prinzip des vorhergehenden Bandes Anarchistische Gesellschaftsentwürfe, der Fantasie so viel konkretes Futter wie möglich zu geben. Er versammelt Perspektiven aus Wissenschaft, Kunst und sozialen Bewegungen und verbindet strategische Debatten (revolutionär/reformistisch) mit konkreten Praxen wie direkter Aktion, Selbstorganisation, Bildungsarbeit und Sorgearbeit. Dadurch bietet das Buch Orientierung für Leser*innen, die nicht bei Kritik stehen bleiben, sondern wissen wollen, wie gesellschaftliche Veränderung praktisch, kollektiv und demokratisch gestaltet werden kann. Die Zugänge sind vielfältig – politisch, sozial-ökologisch, philosophisch und künstlerisch –, sodass den Leser*innen ein bunter Strauß an erprobten wie imaginierten und noch zu erfindenden Möglichkeiten dargeboten wird, wie aus den aktuellen Polykrisen zu gelangen ist.

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Anarchistische Aufbrüche, Thomas Stölner

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Année de publication
2026
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Titre
Anarchistische Aufbrüche
Sous-titre
Soziale Transformationen in eine herrschaftsfrei(er)e Welt
Langue
Allemand
Publié
2026
Format
souple
ISBN13
9783897716643
Séries
Description
Wie kommen wir in gerechte(re) und ökologisch-nachhaltige(re) Gesellschaften? Anarchistische Aufbrüche stellt Transformation selbst ins Zentrum: nicht als Schlagwort, sondern als Frage nach gangbaren Wegen in eine befreite Gesellschaft. Damit verschreibt sich der Sammelband dem Prinzip des vorhergehenden Bandes Anarchistische Gesellschaftsentwürfe, der Fantasie so viel konkretes Futter wie möglich zu geben. Er versammelt Perspektiven aus Wissenschaft, Kunst und sozialen Bewegungen und verbindet strategische Debatten (revolutionär/reformistisch) mit konkreten Praxen wie direkter Aktion, Selbstorganisation, Bildungsarbeit und Sorgearbeit. Dadurch bietet das Buch Orientierung für Leser*innen, die nicht bei Kritik stehen bleiben, sondern wissen wollen, wie gesellschaftliche Veränderung praktisch, kollektiv und demokratisch gestaltet werden kann. Die Zugänge sind vielfältig – politisch, sozial-ökologisch, philosophisch und künstlerisch –, sodass den Leser*innen ein bunter Strauß an erprobten wie imaginierten und noch zu erfindenden Möglichkeiten dargeboten wird, wie aus den aktuellen Polykrisen zu gelangen ist.