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- 192pages
- 7 heures de lecture
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Jung, gebildet – und ohne Job. Die bekannte »Infaulenzerin« Nadine Wagenaar hält der Leistungsgesellschaft den Spiegel vor. Mit Ehrlichkeit und Witz räumt sie mit Mythen rund um Arbeitslosigkeit auf, rechnet mit bürokratischen Hürden ab und nimmt Falschbehauptungen sowie weitverbreitete Vorurteile ins Visier. Muss der Lebenslauf wirklich lückenlos sein? Warum definieren wir uns so sehr über Arbeit? Und was ist eigentlich eine gesunde Work-Life-Balance? Wagenaar zeigt, wie produktiv und befreiend der (unfreiwillige) Ausstieg aus dem Hamsterrad sein kann. Sie plädiert dafür, Leistung und Selbstwert neu zu denken, und macht Mut, gesellschaftliche Erwartungen kritisch zu hinterfragen. Ein pointierter Weckruf für alle, die sich nicht zwischen Leistungsdruck und Sinnsehnsucht aufreiben wollen, sondern ihren eigenen Weg im Leben suchen.
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»Sozialschmarotzerin«, Nadine Wagenaar, Lisa Ludwig
- Langue
- Année de publication
- 2026
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- (souple)
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- Titre
- »Sozialschmarotzerin«
- Sous-titre
- … und andere (Un-)Wahrheiten über Arbeitslosigkeit | Die »Infaulenzerin« über Vorurteile, Bürokratie und Leistungsgesellschaft
- Langue
- Allemand
- Auteurs
- Nadine Wagenaar, Lisa Ludwig
- Éditeur
- riva
- Publié
- 2026
- Format
- souple
- Pages
- 192
- ISBN10
- 3742316311
- ISBN13
- 9783742316318
- Séries
- Mots clés
- Nonfiction, Sciences sociales, Commerce, Affaires & Gestion, Politique, Journalisme littéraire, Économie, Sociologie, Société, Critique sociale, Justice sociale, Capitalisme, Crise, Préjugés, Populisme, Paresse
- Description
- Jung, gebildet – und ohne Job. Die bekannte »Infaulenzerin« Nadine Wagenaar hält der Leistungsgesellschaft den Spiegel vor. Mit Ehrlichkeit und Witz räumt sie mit Mythen rund um Arbeitslosigkeit auf, rechnet mit bürokratischen Hürden ab und nimmt Falschbehauptungen sowie weitverbreitete Vorurteile ins Visier. Muss der Lebenslauf wirklich lückenlos sein? Warum definieren wir uns so sehr über Arbeit? Und was ist eigentlich eine gesunde Work-Life-Balance? Wagenaar zeigt, wie produktiv und befreiend der (unfreiwillige) Ausstieg aus dem Hamsterrad sein kann. Sie plädiert dafür, Leistung und Selbstwert neu zu denken, und macht Mut, gesellschaftliche Erwartungen kritisch zu hinterfragen. Ein pointierter Weckruf für alle, die sich nicht zwischen Leistungsdruck und Sinnsehnsucht aufreiben wollen, sondern ihren eigenen Weg im Leben suchen.


