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Mercator-Hondius-Atlas

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Gerhard Mercator ist eine der beeindruckendsten Persönlichkeiten der Renaissance. Seine Globen, die sehr sorgfältig im Kupferstich ausgeführten Karten und die Gesamtkonzeption für die Zusammenstellung von Atlanten begründen seinen bis heute nachwirkenden Ruhm. Die große Weltkarte von 1569 wird als Mercators Meisterwerk betrachtet, da mit ihr erstmals die Darstellung der Erde in einer winkeltreuen Projektion gelungen ist. Für die Seefahrt ist diese winkeltreue Projektion, die ›Mercator-Projektion‹, bis heute wichtig. Ab 1585 begann Mercator mit der Herausgabe von Karten für sein großes Atlaswerk. 1604 kaufte Jodokus Hondius die Druckplatten, fügte 40 eigene Karten hinzu und gab 1606 den Atlas neu heraus, der nachfolgend als ›Mercator-Hondius-Atlas‹ in mehreren Auflagen erschien. Nur wenige Ausgaben dieses Atlasses sind koloriert. Das in der Staatsbibliothek zu Berlin vorliegende, hervorragend erhaltene und in den Karten außerordentlich farbkräftige Exemplar stammt aus dem Jahr 1633.

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Mercator-Hondius-Atlas, Gerhard Mercator, Jodocus Hondius

Langue
Année de publication
2012
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(rigide),
État du livre
Abîmé
Prix
33,09 €

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Langue
Allemand
Publié
2012
Format
rigide
Pages
351
ISBN10
3826230310
ISBN13
9783826230318
Séries
Description
Gerhard Mercator ist eine der beeindruckendsten Persönlichkeiten der Renaissance. Seine Globen, die sehr sorgfältig im Kupferstich ausgeführten Karten und die Gesamtkonzeption für die Zusammenstellung von Atlanten begründen seinen bis heute nachwirkenden Ruhm. Die große Weltkarte von 1569 wird als Mercators Meisterwerk betrachtet, da mit ihr erstmals die Darstellung der Erde in einer winkeltreuen Projektion gelungen ist. Für die Seefahrt ist diese winkeltreue Projektion, die ›Mercator-Projektion‹, bis heute wichtig. Ab 1585 begann Mercator mit der Herausgabe von Karten für sein großes Atlaswerk. 1604 kaufte Jodokus Hondius die Druckplatten, fügte 40 eigene Karten hinzu und gab 1606 den Atlas neu heraus, der nachfolgend als ›Mercator-Hondius-Atlas‹ in mehreren Auflagen erschien. Nur wenige Ausgaben dieses Atlasses sind koloriert. Das in der Staatsbibliothek zu Berlin vorliegende, hervorragend erhaltene und in den Karten außerordentlich farbkräftige Exemplar stammt aus dem Jahr 1633.