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Dieses Handbuch leistet in wissenschaftlich gesicherter Form die historische Einordnung eines immer wichtigen und zurzeit hoch aktuellen Themas: Unter welchen Bedingungen wächst die jüngere Generation auf und welche Bildungschancen hat sie? In sechs Stufen beschreiben die Autoren jeweils für Griechenland, für Rom und für die Spätantike Familie und Kindheit, Jugend, Schule, Möglichkeiten des Studierens, Ausbildung und Beruf sowie die Medien des Lernens: Schrift, Beschreibstoffe und Buch. Gesondert wird das antike Judentum im Mittelmeerraum betrachtet. So entsteht ein umfassendes Bild vom gesamten Spektrum der Bildung und Erziehung in der Antike – das auch eine Grundlage für die heutige Bildungsdebatte liefert.
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Handbuch der Erziehung und Bildung in der Antike, Johannes Christes, Richard Klein, Christoph Lüth
- Langue
- Année de publication
- 2006
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- (rigide)
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- Titre
- Handbuch der Erziehung und Bildung in der Antike
- Langue
- Allemand
- Éditeur
- WBG
- Publié
- 2006
- Format
- rigide
- Pages
- 336
- ISBN10
- 3534158873
- ISBN13
- 9783534158874
- Séries
- Mots clés
- Nonfiction, Sciences sociales, Thème historique, Esotérisme & Religion, Religion, Pédagogie, Éducation, système scolaire, Époque antique, Juifs, Histoire du monde, Histoires culturelles, Grèce, Rome, Judaïsme, Développement et éducation de l'enfant, Antiquité tardive, Histoire de la pédagogie
- Description
- Dieses Handbuch leistet in wissenschaftlich gesicherter Form die historische Einordnung eines immer wichtigen und zurzeit hoch aktuellen Themas: Unter welchen Bedingungen wächst die jüngere Generation auf und welche Bildungschancen hat sie? In sechs Stufen beschreiben die Autoren jeweils für Griechenland, für Rom und für die Spätantike Familie und Kindheit, Jugend, Schule, Möglichkeiten des Studierens, Ausbildung und Beruf sowie die Medien des Lernens: Schrift, Beschreibstoffe und Buch. Gesondert wird das antike Judentum im Mittelmeerraum betrachtet. So entsteht ein umfassendes Bild vom gesamten Spektrum der Bildung und Erziehung in der Antike – das auch eine Grundlage für die heutige Bildungsdebatte liefert.


