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Geben mit Vertrauen

Wie Philanthropie transformativ wird

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  • 144pages
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Ise Bosch entwirft ein Modell von Philanthropie, das auf Vertrauen basiert und die Macht des Geldes in Macht für Viele umwandelt. Mit der Dreilinden gGmbH unterstützt sie weltweit soziale Bewegungen von Lesben, Schwulen, bi-, trans-, intersexuellen und queeren Menschen. Sie betont, dass Gesellschaften menschlicher und stärker sind, wenn Geschlechterrollen weniger binär und hierarchisch sind. Für ihr Engagement für Menschenrechte wird Bosch mit dem Deutschen Stifterpreis geehrt, der höchsten Auszeichnung im deutschen Stiftungswesen. Das Buch thematisiert, wie Geld und Privilegien für tiefgehenden sozialen Wandel eingesetzt werden können. Angesichts der wachsenden Kritik an sozialer Ungleichheit kann Philanthropie durch reflektierte Zusammenarbeit mit marginalisierten Gruppen ihre Relevanz steigern. Autobiografische und evaluative Beiträge beleuchten das Machtgefälle zwischen Gebenden und geförderten Projekten und präsentieren partizipatorische Ansätze, die den Geförderten Macht geben. Bebildert mit Fotografien von Zanele Muholi, zeigt das Buch, wie aufgeklärtes Geben und kritische Reflexion in der Philanthropie zusammenwirken können. Es widerspricht der Auffassung, dass private Spenden den Staat von seiner Verantwortung entbinden können, und verdeutlicht die Rolle der Philanthropie in der sozialen Gerechtigkeit und den internationalen Menschenrechten.

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Geben mit Vertrauen, Ise Bosch, Claudia Bollwinkel, Justus Eisfeld, Michael Alberg-Seberich

Langue
Année de publication
2018
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Titre
Geben mit Vertrauen
Sous-titre
Wie Philanthropie transformativ wird
Langue
Allemand
Publié
2018
Format
rigide
Pages
144
ISBN10
398180774X
ISBN13
9783981807745
Séries
Description
Ise Bosch entwirft ein Modell von Philanthropie, das auf Vertrauen basiert und die Macht des Geldes in Macht für Viele umwandelt. Mit der Dreilinden gGmbH unterstützt sie weltweit soziale Bewegungen von Lesben, Schwulen, bi-, trans-, intersexuellen und queeren Menschen. Sie betont, dass Gesellschaften menschlicher und stärker sind, wenn Geschlechterrollen weniger binär und hierarchisch sind. Für ihr Engagement für Menschenrechte wird Bosch mit dem Deutschen Stifterpreis geehrt, der höchsten Auszeichnung im deutschen Stiftungswesen. Das Buch thematisiert, wie Geld und Privilegien für tiefgehenden sozialen Wandel eingesetzt werden können. Angesichts der wachsenden Kritik an sozialer Ungleichheit kann Philanthropie durch reflektierte Zusammenarbeit mit marginalisierten Gruppen ihre Relevanz steigern. Autobiografische und evaluative Beiträge beleuchten das Machtgefälle zwischen Gebenden und geförderten Projekten und präsentieren partizipatorische Ansätze, die den Geförderten Macht geben. Bebildert mit Fotografien von Zanele Muholi, zeigt das Buch, wie aufgeklärtes Geben und kritische Reflexion in der Philanthropie zusammenwirken können. Es widerspricht der Auffassung, dass private Spenden den Staat von seiner Verantwortung entbinden können, und verdeutlicht die Rolle der Philanthropie in der sozialen Gerechtigkeit und den internationalen Menschenrechten.