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Werner Berg

Junge Kunst 29

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Anfang der 1930er-Jahre gehörte der Maler Werner Berg (1904–1981) zur europäischen Avantgarde. Mit seinen farbintensiven und plakativen Darstellungen vom einfachen Landleben schuf er visionäre Kunstwerke, in denen er vom deutschen Expressionismus ausgehend einen eigenständigen Weg einschlug. Nicht als Außenstehender, sondern »als einer von ihnen« beobachtete und skizzierte Werner Berg das ländliche Leben. Ab 1930 lebte er als Maler und Bauer mit seiner Familie auf dem entlegenen Rutarhof in Südkärnten, um dort »nahe den Ursprüngen« zu der für ihn wichtigen Einheit von Kunst und Leben zu finden. Zahlreiche Briefwechsel und gegenseitige Besuche verbanden Berg mit Protagonisten des zeitgenössischen Kunstschaffens wie etwa Emil Nolde, Alfred Kubin, Thomas Bernhard, Christine Lavant und Gabriele Münter. Heute genießt Werner Berg vor allem in Österreich große Anerkennung – in Deutschland gilt es, ihn und seine eindringliche Kunst wiederzuentdecken. Der Band, verfasst von einem profunden Kenner Bergs, beleuchtet das Werk des Künstlers und dessen bewegtes Leben.

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Werner Berg, Stephan Koja, Werner Berg

Langue
Année de publication
2019
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État du livre
Abîmé
Prix
6,46 €

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Sous-titre
Junge Kunst 29
Langue
Allemand
Publié
2019
Format
rigide
Pages
80
ISBN10
394361655X
ISBN13
9783943616552
Séries
Description
Anfang der 1930er-Jahre gehörte der Maler Werner Berg (1904–1981) zur europäischen Avantgarde. Mit seinen farbintensiven und plakativen Darstellungen vom einfachen Landleben schuf er visionäre Kunstwerke, in denen er vom deutschen Expressionismus ausgehend einen eigenständigen Weg einschlug. Nicht als Außenstehender, sondern »als einer von ihnen« beobachtete und skizzierte Werner Berg das ländliche Leben. Ab 1930 lebte er als Maler und Bauer mit seiner Familie auf dem entlegenen Rutarhof in Südkärnten, um dort »nahe den Ursprüngen« zu der für ihn wichtigen Einheit von Kunst und Leben zu finden. Zahlreiche Briefwechsel und gegenseitige Besuche verbanden Berg mit Protagonisten des zeitgenössischen Kunstschaffens wie etwa Emil Nolde, Alfred Kubin, Thomas Bernhard, Christine Lavant und Gabriele Münter. Heute genießt Werner Berg vor allem in Österreich große Anerkennung – in Deutschland gilt es, ihn und seine eindringliche Kunst wiederzuentdecken. Der Band, verfasst von einem profunden Kenner Bergs, beleuchtet das Werk des Künstlers und dessen bewegtes Leben.