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Jenny, sieben

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Jenny besucht Max. Max ist ihr Vater. Ist Max wirklich aus Papier? Jenny erscheint es fast so, denn die Besuche bei ihm sind immer zu wenig und die wenigen sind zu kurz. In diesem lebendigen Kinderbuch wird nicht nur die traditionelle Geschlechterkonstruktion auf den Kopf gestellt, sondern auch die Positionen innerhalb der Familie hinterfragt. Im Zentrum steht die neue Vaterrolle, die einen anderen Stellenwert bekommt: Den Sorgen und Nöten des Kindes, das mit den Schuldgefühlen, zu spät gekommen zu sein und somit die Trennung der Eltern nicht verhindert zu haben, kämpft, wird die Offenheit des Vaters gegenübergestellt, der ebenfalls von Ängsten geplagt wird, sein Kind könnte sich von ihm abwenden. Ein offenes aufeinander Zugehen, ein konstruktives Ansprechen der Unsicherheiten aber auch Hoffnungen auf beiden Seiten, machen den Geburtstag der nunmehr siebenjährigen Jenny für Vater und Tochter zu einem ganz besonderen Tag: Geschenkt wird die Leichtigkeit, ein neues Lebensjahr schwungvoll und voll Neugierde zu beginnen: „Die Welt kann kommen!“ sagt Jenny, der an diesem Abend ganz leicht und beschwingt ums Herz ist. Im dynamischen Wechselspiel von klaren Worten und gefühlvollen Bildern wird dieses sensible Thema sowohl Kindern als auch alleinerziehenden Vätern nahegebracht. Ausgezeichnet mit dem Österreichischen Kinder- und Jugendbuchpreis 2006!

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Jenny, sieben, Lilly Axster, Christine Aebi

Langue
Année de publication
2006
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(rigide),
État du livre
Bon
Prix
10,99 €

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Titre
Jenny, sieben
Langue
Allemand
Éditeur
De'A
Publié
2006
Format
rigide
Pages
44
ISBN10
3901867252
ISBN13
9783901867255
Séries
Description
Jenny besucht Max. Max ist ihr Vater. Ist Max wirklich aus Papier? Jenny erscheint es fast so, denn die Besuche bei ihm sind immer zu wenig und die wenigen sind zu kurz. In diesem lebendigen Kinderbuch wird nicht nur die traditionelle Geschlechterkonstruktion auf den Kopf gestellt, sondern auch die Positionen innerhalb der Familie hinterfragt. Im Zentrum steht die neue Vaterrolle, die einen anderen Stellenwert bekommt: Den Sorgen und Nöten des Kindes, das mit den Schuldgefühlen, zu spät gekommen zu sein und somit die Trennung der Eltern nicht verhindert zu haben, kämpft, wird die Offenheit des Vaters gegenübergestellt, der ebenfalls von Ängsten geplagt wird, sein Kind könnte sich von ihm abwenden. Ein offenes aufeinander Zugehen, ein konstruktives Ansprechen der Unsicherheiten aber auch Hoffnungen auf beiden Seiten, machen den Geburtstag der nunmehr siebenjährigen Jenny für Vater und Tochter zu einem ganz besonderen Tag: Geschenkt wird die Leichtigkeit, ein neues Lebensjahr schwungvoll und voll Neugierde zu beginnen: „Die Welt kann kommen!“ sagt Jenny, der an diesem Abend ganz leicht und beschwingt ums Herz ist. Im dynamischen Wechselspiel von klaren Worten und gefühlvollen Bildern wird dieses sensible Thema sowohl Kindern als auch alleinerziehenden Vätern nahegebracht. Ausgezeichnet mit dem Österreichischen Kinder- und Jugendbuchpreis 2006!