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In ihm war die Zeitphantasie mächtig, schreibt Hans Kauffmann in seiner Untersuchung von Albrecht Dürers rhythmischer Kunst. Diese Zeitphantasie und den Modus ihrer bildlichen Gestaltung näher zu beleuchten und für die Interpretation der Kunst Dürers dienstbar zu machen, ist Aufgabe dieses Buches. Ausgehend von einem umfassenden Forschungsüberblick über die wissenschaftliche Diskussion des Zeitproblems behandelt die Autorin neben dem Rhythmus weitere wichtige Kriterien der Darstellung und Auffassung von Zeit. Anhand detaillierter Bildanalysen werden sowohl Aspekte der motivischen Zeit wie Handlung oder Bewegung der Figuren als auch der durch die Gestaltungsprinzipien veranschaulichten Zeit erörtert. Im Vergleich mit Werken anderer Künstler gelangt die Autorin zu grundlegenden Aussagen über Dürers spezifisches Zeitverständnis und von Zeitstrukturen in der Kunst im Allgemeinen.
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Studien zur Zeitgestaltung im Werk Albrecht Dürers, Petra Wilhelmy
- Langue
- Année de publication
- 1995,
- État du livre
- Abîmé
- Prix
- 3,32 €
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- Titre
- Studien zur Zeitgestaltung im Werk Albrecht Dürers
- Langue
- Allemand
- Auteurs
- Petra Wilhelmy
- Éditeur
- Peter Lang
- Publié
- 1995
- ISBN10
- 3631487037
- ISBN13
- 9783631487037
- Séries
- Mots clés
- Nonfiction, Art / Culture, Écrits rassemblés
- Description
- In ihm war die Zeitphantasie mächtig, schreibt Hans Kauffmann in seiner Untersuchung von Albrecht Dürers rhythmischer Kunst. Diese Zeitphantasie und den Modus ihrer bildlichen Gestaltung näher zu beleuchten und für die Interpretation der Kunst Dürers dienstbar zu machen, ist Aufgabe dieses Buches. Ausgehend von einem umfassenden Forschungsüberblick über die wissenschaftliche Diskussion des Zeitproblems behandelt die Autorin neben dem Rhythmus weitere wichtige Kriterien der Darstellung und Auffassung von Zeit. Anhand detaillierter Bildanalysen werden sowohl Aspekte der motivischen Zeit wie Handlung oder Bewegung der Figuren als auch der durch die Gestaltungsprinzipien veranschaulichten Zeit erörtert. Im Vergleich mit Werken anderer Künstler gelangt die Autorin zu grundlegenden Aussagen über Dürers spezifisches Zeitverständnis und von Zeitstrukturen in der Kunst im Allgemeinen.






