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Unrast Transparent Geschlechterdschungel: Trans* Fiction

Geschlechtliche Selbstverständnisse und Transfeindlichkeit

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In wenigen Kontexten sind Begriffe so in Bewegung wie im Zusammenhang von Trans* – der aktuelle Überbegriff für ganz unterschiedliche geschlechtliche Lebensweisen und Selbstbezeichnungen, wie zum Beispiel Transsexualität, Transgender, Transidentität, Drag oder Cross-Dressing. Trans* umfasst Personen, die sich nicht oder nicht eindeutig als Frau oder Mann verstehen, ebenso wie Personen, die sich als Frau oder Mann, aber gar nicht unbedingt als trans* beschreiben würden. Welche Probleme ergeben sich, wenn ein Überbegriff dominant wird? Wie werden interne Differenzen verhandelt? Und wie ist das historisch einzuordnen? Diese und weitere Fragen werden in dem Buch aufgeworfen, um die ebenso unterschiedlichen wie komplexen Lebensrealitäten von Menschen sichtbar zu machen, die gegenwärtig unter dem Begriff Trans* zusammengefasst werden. Es wird eine offene Perspektive angeregt, die Differenzen wahrnimmt, ohne sie gegeneinander auszuspielen. Kern dessen ist eine Kritik an Transfeindlichkeit, die vielfach die Selbstverständnisse von Menschen abwertet und aberkennt. Paradoxerweise passiert dies sowohl mit dem Verweis auf vermeintliche biologische Tatsachen als auch mit der Feststellung, Geschlecht sei sozial konstruiert.

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Unrast Transparent Geschlechterdschungel: Trans* Fiction, Zita Grigowski

Langue
Année de publication
2016
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(souple),
État du livre
Bon
Prix
4,49 €

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Titre
Unrast Transparent Geschlechterdschungel: Trans* Fiction
Sous-titre
Geschlechtliche Selbstverständnisse und Transfeindlichkeit
Langue
Allemand
Publié
2016
Format
souple
Pages
82
ISBN10
3897711354
ISBN13
9783897711358
Séries
Description
In wenigen Kontexten sind Begriffe so in Bewegung wie im Zusammenhang von Trans* – der aktuelle Überbegriff für ganz unterschiedliche geschlechtliche Lebensweisen und Selbstbezeichnungen, wie zum Beispiel Transsexualität, Transgender, Transidentität, Drag oder Cross-Dressing. Trans* umfasst Personen, die sich nicht oder nicht eindeutig als Frau oder Mann verstehen, ebenso wie Personen, die sich als Frau oder Mann, aber gar nicht unbedingt als trans* beschreiben würden. Welche Probleme ergeben sich, wenn ein Überbegriff dominant wird? Wie werden interne Differenzen verhandelt? Und wie ist das historisch einzuordnen? Diese und weitere Fragen werden in dem Buch aufgeworfen, um die ebenso unterschiedlichen wie komplexen Lebensrealitäten von Menschen sichtbar zu machen, die gegenwärtig unter dem Begriff Trans* zusammengefasst werden. Es wird eine offene Perspektive angeregt, die Differenzen wahrnimmt, ohne sie gegeneinander auszuspielen. Kern dessen ist eine Kritik an Transfeindlichkeit, die vielfach die Selbstverständnisse von Menschen abwertet und aberkennt. Paradoxerweise passiert dies sowohl mit dem Verweis auf vermeintliche biologische Tatsachen als auch mit der Feststellung, Geschlecht sei sozial konstruiert.