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Sepp

Mein Leben auf Halbdistanz | Eine intellektuelle Autobiographie | Begegnungen mit Stars der Geisteswissenschaften und weltbekannten Sportlern

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Weder für das Lesen noch für das Schreiben habe er eine Leidenschaft, behauptet Hans Ulrich Gumbrecht, und doch gehört er zu den bedeutendsten und produktivsten Geisteswissenschaftlern der Gegenwart. In ironischer Halbdistanz blickt der emeritierte Stanford-Professor auf mehr als ein halbes Jahrhundert Lebensgeschichte zurück. Alles beginnt 1948 im zerbombten Würzburg, aber schon bald lockt ihn sein Ehrgeiz auf eine atemberaubende Reise rund um den Globus. Am berühmten Lycée Henri IV eifert er im Paris der 1960er Jahre dem Habitus französischer Intellektueller nach, in Salamanca beginnt er zu schreiben, an der Copacabana spürt er die Präsenz der Vergangenheit und im Silicon Valley erlebt er die Geburt einer neuen Form des Denkens. Mit charmanter Unbescheidenheit und in strahlender Intensität beschwört Gumbrecht Szenen für die Ewigkeit herauf: einen Sündenfall vor der Erstkommunion, Lunch mit Michel Foucault, drei Sätze mit Neymar, eine Gefängnisnacht in San José und einen Puma im Schnee der Anden. So entsteht das Bild eines Intellektuellenlebens, dessen Kraft sich am Ende nicht in abstrakten Urteilen verdichtet, sondern in einem Namen, der diesseits und jenseits des Atlantiks leicht über die Lippen geht: Sepp.

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Sepp, Hans Ulrich Gumbrecht

Langue
Année de publication
2026
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(rigide),
État du livre
Bon
Prix
15,49 €

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Titre
Sepp
Sous-titre
Mein Leben auf Halbdistanz | Eine intellektuelle Autobiographie | Begegnungen mit Stars der Geisteswissenschaften und weltbekannten Sportlern
Langue
Allemand
Éditeur
Suhrkamp
Publié
2026
Format
rigide
Pages
450
ISBN10
3518432796
ISBN13
9783518432792
Séries
Description
Weder für das Lesen noch für das Schreiben habe er eine Leidenschaft, behauptet Hans Ulrich Gumbrecht, und doch gehört er zu den bedeutendsten und produktivsten Geisteswissenschaftlern der Gegenwart. In ironischer Halbdistanz blickt der emeritierte Stanford-Professor auf mehr als ein halbes Jahrhundert Lebensgeschichte zurück. Alles beginnt 1948 im zerbombten Würzburg, aber schon bald lockt ihn sein Ehrgeiz auf eine atemberaubende Reise rund um den Globus. Am berühmten Lycée Henri IV eifert er im Paris der 1960er Jahre dem Habitus französischer Intellektueller nach, in Salamanca beginnt er zu schreiben, an der Copacabana spürt er die Präsenz der Vergangenheit und im Silicon Valley erlebt er die Geburt einer neuen Form des Denkens. Mit charmanter Unbescheidenheit und in strahlender Intensität beschwört Gumbrecht Szenen für die Ewigkeit herauf: einen Sündenfall vor der Erstkommunion, Lunch mit Michel Foucault, drei Sätze mit Neymar, eine Gefängnisnacht in San José und einen Puma im Schnee der Anden. So entsteht das Bild eines Intellektuellenlebens, dessen Kraft sich am Ende nicht in abstrakten Urteilen verdichtet, sondern in einem Namen, der diesseits und jenseits des Atlantiks leicht über die Lippen geht: Sepp.