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Über das Leben am Plattenteller - dieses Buch zeichnet die ökonomisch erfolgreichen Do-it-yourself-Karrieren von Diskjockeys (DJs) in elektronischen Musikszenen nach. Ausgehend von aktuellen Forschungen zu Jugendkulturen und Kulturarbeitsmärkten und mit Rekurs auf Pierre Bourdieus Theorie der kulturellen Felder beschreibt Rosa Reitsamer die zentralen Tätigkeitsbereiche von DJs. Die qualitative Studie rekonstruiert die Konstruktionsprozesse, durch die »gute« und erfolgreiche DJs im Feld erzeugt werden und legt die Inkorporierungsprozesse neoliberaler Arbeitsverhältnisse offen, anhand derer sich der Wandel von einer fordistischen zu einer postfordistischen Gesellschaft ablesen lässt.
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Studien zur Popularmusik: Die Do-it-yourself-Karrieren der DJs, Rosa Reitsamer
- Langue
- Année de publication
- 2013
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- (souple),
- État du livre
- Très bon
- Prix
- 15,49 €
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- Titre
- Studien zur Popularmusik: Die Do-it-yourself-Karrieren der DJs
- Sous-titre
- Über die Arbeit in elektronischen Musikszenen
- Langue
- Allemand
- Auteurs
- Rosa Reitsamer
- Éditeur
- Transcript
- Publié
- 2013
- Format
- souple
- Pages
- 258
- ISBN10
- 3837623238
- ISBN13
- 9783837623239
- Séries
- Mots clés
- Art / Culture, Sciences sociales, Thématique musicale, Économie, Design, Sociologie, Culture et Société, Emploi, Genre, Pop culture, Médias et communication médiatique, Musique populaire, Arts décoratifs, Fabrication maison
- Description
- Über das Leben am Plattenteller - dieses Buch zeichnet die ökonomisch erfolgreichen Do-it-yourself-Karrieren von Diskjockeys (DJs) in elektronischen Musikszenen nach. Ausgehend von aktuellen Forschungen zu Jugendkulturen und Kulturarbeitsmärkten und mit Rekurs auf Pierre Bourdieus Theorie der kulturellen Felder beschreibt Rosa Reitsamer die zentralen Tätigkeitsbereiche von DJs. Die qualitative Studie rekonstruiert die Konstruktionsprozesse, durch die »gute« und erfolgreiche DJs im Feld erzeugt werden und legt die Inkorporierungsprozesse neoliberaler Arbeitsverhältnisse offen, anhand derer sich der Wandel von einer fordistischen zu einer postfordistischen Gesellschaft ablesen lässt.


