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Passagen Forum: Rhapsodie für das Theater

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Alain Badiou ist einer der wenigen Philosophen, die sowohl für als auch über das Theater schreiben. Das Theater wird so zur Bühne seines Denkens. Die Rhapsodie, Badious zentrale philosophische Abhandlung zum Theater, ist im Kontext seines dramatischen Schaffens der 1980er-Jahre entstanden und wurde kürzlich mit einem aktuellen Vorwort des Autors neu aufgelegt. Er entwickelt hier ein regelrechtes „Theatersystem“: Mit gewohntem Scharfsinn untersucht Badiou in 89 aphoristischen Kapiteln, aus welchen Bestandteilen sich das Theater, diese „Kriegsmaschine gegen die Faulheit“, zusammensetzt. Er vergleicht die gesellschaftliche Wirkungskraft des Theaters mit der des Kinos, befragt seine Verankerung im Staat und analysiert die Analogien zwischen Theater und Politik. Gegenüber der traditionellen philosophischen Antihaltung zur darstellenden Kunst verteidigt er die „meistgehasste unter allen Künsten“ als Unternehmen zur „Befragung der Wahrheit“.

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Passagen Forum: Rhapsodie für das Theater, Alain Badiou

Langue
Année de publication
2015
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État du livre
Très bon
Prix
13,99 €

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Titre
Passagen Forum: Rhapsodie für das Theater
Langue
Allemand
Publié
2015
Format
souple
Pages
132
ISBN10
3709201713
ISBN13
9783709201718
Séries
Description
Alain Badiou ist einer der wenigen Philosophen, die sowohl für als auch über das Theater schreiben. Das Theater wird so zur Bühne seines Denkens. Die Rhapsodie, Badious zentrale philosophische Abhandlung zum Theater, ist im Kontext seines dramatischen Schaffens der 1980er-Jahre entstanden und wurde kürzlich mit einem aktuellen Vorwort des Autors neu aufgelegt. Er entwickelt hier ein regelrechtes „Theatersystem“: Mit gewohntem Scharfsinn untersucht Badiou in 89 aphoristischen Kapiteln, aus welchen Bestandteilen sich das Theater, diese „Kriegsmaschine gegen die Faulheit“, zusammensetzt. Er vergleicht die gesellschaftliche Wirkungskraft des Theaters mit der des Kinos, befragt seine Verankerung im Staat und analysiert die Analogien zwischen Theater und Politik. Gegenüber der traditionellen philosophischen Antihaltung zur darstellenden Kunst verteidigt er die „meistgehasste unter allen Künsten“ als Unternehmen zur „Befragung der Wahrheit“.