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Zum 50. Jahrestag des Kriegsendes in Europa und der Befreiung vom Nationalsozialismus erinnert dieses Buch daran, daß es nicht nur im Exil und im politischen Widerstand, sondern auch in der deutschen Wehrmacht Menschen gab, die sich dem Unrechtsregime verweigerten oder sogar entgegenstellten. Die Autoren vermessen das 'vermeinte Gelände' von Dissens und Verweigerung in der deutschen Wehrmacht und stellen dabei auch dar, wie Kriegsgerichte und andere Einrichtungen die Wehrdienstverweigerer, 'Wehrkraftzersetzer' und Zwangsrekrutierten mit allen Mitteln drangsalierten und verfolgten. Sie erinnern auch an jene Soldaten, die zum Gegner überliefen, um fortan an der Seite der Alliierten und der Partisanen für die Befreiung Europas zu kämpfen. Die bis heute kontrovers geführte Debatte über Rolle und Bewertung von Fahnenflucht - z. B. anläßlich der Errichtung eines Denkmals für die deutschen Deserteure in Bonn - zeigt, wie aktuell das Thema dieses Buches ist.
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Die Zeit des Nationalsozialismus: Die anderen Soldaten, Fietje Ausländer, Norbert Haase, Gerhard Paul
- Langue
- Année de publication
- 1995
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- (souple),
- État du livre
- Abîmé
- Prix
- 14,52 €
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- Titre
- Die Zeit des Nationalsozialismus: Die anderen Soldaten
- Sous-titre
- Wehrkraftzersetzung, Gehorsamsverweigerung und Fahnenflucht im Zweiten Weltkrieg
- Langue
- Allemand
- Auteurs
- Fietje Ausländer, Norbert Haase, Gerhard Paul
- Éditeur
- Fischer Taschenbuch Verlag
- Publié
- 1995
- Format
- souple
- Pages
- 240
- ISBN10
- 3596127696
- ISBN13
- 9783596127696
- Séries
- Mots clés
- Nonfiction, Thème historique, Histoire militaire, Prose de guerre, Allemagne, Guerres, Seconde Guerre mondiale, Histoire du monde, Nazisme, Police, Résistance, rébellion
- Description
- Zum 50. Jahrestag des Kriegsendes in Europa und der Befreiung vom Nationalsozialismus erinnert dieses Buch daran, daß es nicht nur im Exil und im politischen Widerstand, sondern auch in der deutschen Wehrmacht Menschen gab, die sich dem Unrechtsregime verweigerten oder sogar entgegenstellten. Die Autoren vermessen das 'vermeinte Gelände' von Dissens und Verweigerung in der deutschen Wehrmacht und stellen dabei auch dar, wie Kriegsgerichte und andere Einrichtungen die Wehrdienstverweigerer, 'Wehrkraftzersetzer' und Zwangsrekrutierten mit allen Mitteln drangsalierten und verfolgten. Sie erinnern auch an jene Soldaten, die zum Gegner überliefen, um fortan an der Seite der Alliierten und der Partisanen für die Befreiung Europas zu kämpfen. Die bis heute kontrovers geführte Debatte über Rolle und Bewertung von Fahnenflucht - z. B. anläßlich der Errichtung eines Denkmals für die deutschen Deserteure in Bonn - zeigt, wie aktuell das Thema dieses Buches ist.



