En savoir plus sur le livre
Volker Brauns Blick auf die Vorgänge in seinem Land und in der Welt seit 1989 ist der Blick eines Philosophen. Er reicht tief unter die Oberfläche. Die ersten Texte sind noch gegen Ende der DDR entstanden, vor den Umwälzungen, die heute kaum jemand mehr »Revolution« nennen mag. Früh stellt Braun die Frage nach der Notwendigkeit struktureller Veränderungen in der DDR, lange vor der Vereinigung der beiden Deutschland problematisiert er die Verfestigung neuer Machtstrukturen. Analytisch scharf richtet er seinen Blick auf die Realitäten im größer gewordenen Land, stellt scheinbare Selbstverständlichkeiten in Frage, die Voraussetzungen des Denkens, die von vielen anderen oft nicht hinterfragt werden. Er probiert, was oft zum Schlagwort verkommt: global zu denken. Wie er sich bei Kollegen versichert und ihre Lebenshaltungen und Poetiken für sich befragt, zeigen Aufsätze über Heiner Müller, Günter Grass, Stephan Hermlin und Peter Weiss.
Achat du livre
Edition Suhrkamp - 2088: Wir befinden uns soweit wohl - wir sind erst einmal am Ende, Volker Braun
- Langue
- Année de publication
- 1998
- product-detail.submit-box.info.binding
- (souple),
- État du livre
- Très bon
- Prix
- 2,49 €
Modes de paiement
Personne n'a encore évalué .
- Titre
- Edition Suhrkamp - 2088: Wir befinden uns soweit wohl - wir sind erst einmal am Ende
- Sous-titre
- Äußerungen
- Langue
- Allemand
- Auteurs
- Volker Braun
- Éditeur
- Suhrkamp
- Publié
- 1998
- Format
- souple
- Pages
- 180
- ISBN10
- 3518120883
- ISBN13
- 9783518120880
- Séries
- Mots clés
- Fiction, Manuels, Autres manuels scolaires, Politique, Allemagne, Presse d'opinion & Essais, Histoire du 20e siècle, République démocratique allemande, République Fédérale d'Allemagne
- Description
- Volker Brauns Blick auf die Vorgänge in seinem Land und in der Welt seit 1989 ist der Blick eines Philosophen. Er reicht tief unter die Oberfläche. Die ersten Texte sind noch gegen Ende der DDR entstanden, vor den Umwälzungen, die heute kaum jemand mehr »Revolution« nennen mag. Früh stellt Braun die Frage nach der Notwendigkeit struktureller Veränderungen in der DDR, lange vor der Vereinigung der beiden Deutschland problematisiert er die Verfestigung neuer Machtstrukturen. Analytisch scharf richtet er seinen Blick auf die Realitäten im größer gewordenen Land, stellt scheinbare Selbstverständlichkeiten in Frage, die Voraussetzungen des Denkens, die von vielen anderen oft nicht hinterfragt werden. Er probiert, was oft zum Schlagwort verkommt: global zu denken. Wie er sich bei Kollegen versichert und ihre Lebenshaltungen und Poetiken für sich befragt, zeigen Aufsätze über Heiner Müller, Günter Grass, Stephan Hermlin und Peter Weiss.


